OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen Z51 von Optibelt nach DIN 2215 mit Querschnitt 10 x 6 mm ist für Temperaturen von -40 bis +80 Grad ausgelegt.
Der ummantelte Keilriemen Z51 von Optibelt ist ein klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 zur Reibschlussübertragung im Maschinenbau. Das Profil bietet mit einem Querschnitt von 10 x 6 mm und einem Flankenwinkel von 40 Grad eine definierte Reibung in passenden Keilriemenscheiben. Dank der schützenden Textilummantelung eignet sich dieser Riemen für vielseitige Umgebungsbedingungen im industriellen Dauereinsatz.
Dieser klassische Keilriemen überträgt Kräfte in mechanischen Antrieben des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Ummantelung schützt den Riemenkern vor Schmutz, Staub und äußeren Einflüssen, wodurch das Bauteil auch in staubbelasteten Betriebsumgebungen eingesetzt werden kann. Durch den zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad deckt der Riemen sowohl Kälteanwendungen als auch wärmebelastete Betriebsbereiche ab.
Das Profil Z nach DIN 2215 besitzt eine obere Breite von 10 mm und eine Höhe von 6 mm. Bei der Auslegung von Antrieben bestimmen Sie die Längenmaße über Richt- oder Außenlängen: Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge zuzüglich 16 mm oder der Innenlänge plus 38 mm, während die Richtlänge der Innenlänge plus 22 mm entspricht. Vor dem Auflegen empfiehlt sich die Prüfung des Scheibenwinkels von 40 Grad auf saubere Flanken ohne Einlaufspuren.
Dieser Keilriemen besitzt einen Querschnitt von 10 x 6 mm und entspricht der Bauart nach DIN 2215. Die schützende Gewebeummantelung umgibt den Zugstrang und sorgt für gleichmäßigen Reibschluss in Keilrillenscheiben. Zudem deckt er einen weiten thermischen Einsatzbereich von -40 bis +80 Grad ab, was ihn für vielseitige Industrieantriebe prädestiniert.
Der Riemen weist das klassische Z-Profil mit einer oberen Riemenbreite von 10 mm und einer Riemenhöhe von 6 mm auf. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Diese Geometrie ist nach DIN 2215 genormt und greift passgenau in die Flanken entsprechender Riemenscheiben ein, um Schlupf bei der Kraftübertragung zu minimieren.
Die Richtlänge errechnet sich über die Formel Außenlänge minus 16 mm oder alternativ Innenlänge plus 22 mm. Diese Berechnungsgrundlage erleichtert die Ermittlung des passenden Ersatzriemens bei der Wartung bestehender Riementriebe. So ermitteln Instandhalter zügig die exakten Abmessungen für den Austausch.
Der Keilriemen ist für einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ausgelegt. Damit bleibt der Antrieb sowohl bei tiefen Außentemperaturen als auch unter moderater Erwärmung im Betrieb einsatzfähig. Bei Umgebungstemperaturen über 80 Grad sollten gesonderte thermische Schutzmaßnahmen für den Riementrieb ergriffen werden.
Das ummantelnde Textilgewebe umschließt den Kern und verringert den abrasiven Verschleiß an den Riemenflanken. Gleichzeitig schützt diese Außenhülle die lasttragenden Zugstränge im Inneren vor Verunreinigungen wie Staub oder Schmutzpartikeln. Dadurch bleibt das Reibungsverhalten im Betrieb erhalten und schont zusätzlich die Kontaktflächen der Riemenscheiben.
Die Außenlänge ergibt sich rechnerisch aus der Innenlänge plus 38 mm oder aus der Richtlänge plus 16 mm. Diese Maße sind für die Konstruktion und Riemenspannung von Bedeutung, damit der Keilriemen mit passendem Achsabstand in den Scheiben geführt wird.
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