SWR
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Der ummantelte Keilriemen B34,5 von SWR-Keilriemen dient der mechanischen Kraftübertragung im Profil 17 x 11 mm für industrielle Riementriebe nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen B34,5 überträgt Drehmomente reibschlüssig in klassischen Riementrieben des Maschinen- und Anlagenbaus. Mit seinem genormten Querschnitt von 17 x 11 mm gehört dieses Antriebselement zur klassischen Baureihe nach DIN 2215 im Profil B. Die textile Ummantelung schützt den Riemenkern vor äußeren Einflüssen und unterstützt einen gleichmäßigen Reibschluss in den Keilrillen der Scheiben. Sie erhalten ein genormtes Bauteil für definierte Antriebsaufgaben.
Dieser Antriebsriemen kommt vorwiegend in industriellen Riementrieben zum Einsatz, bei denen Drehmomente reibschlüssig zwischen Wellen übertragen werden. Typische Einsatzfelder liegen im allgemeinen Maschinenbau bei Antrieben mit genormten Keilriemenscheiben. Durch den zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ist der Riemen sowohl für kalte Umgebungen als auch für betriebsbedingte Erwärmung ausgelegt. Das Profil eignet sich für mehrrillige Antriebe ebenso wie für Einriementriebe.
Bei der Auslegung und Montage entscheidet die geometrische Übereinstimmung mit den Keilriemenscheiben über den geräuscharmen Lauf und die Betriebsdauer. Der Keilwinkel von 40 Grad bewirkt im Zusammenspiel mit den Rillenflanken den erforderlichen Reibschluss. Für den passenden Sitz ist die definierte Riemenlänge maßgeblich: Die Richtlänge errechnet sich aus La - 26 oder Li + 43, während die Außenlänge über Ld + 26 beziehungsweise Li + 69 angegeben ist. Eine präzise Fluchtung der Scheiben beugt einseitigem Kantenverschleiß vor.
Dieser Riemen besitzt das Profil B nach DIN 2215 mit einer oberen Riemenbreite von 17 mm und einer Bauhöhe von 11 mm. Der Keilwinkel beträgt 40 Grad. Die Richtlänge entspricht La - 26 oder Li + 43, während die Außenlänge mit Ld + 26 oder Li + 69 berechnet wird.
Ein ummantelter Keilriemen verfügt über ein textiles Gewebe, das den inneren Riemenkern vollständig umschließt. Diese Gewebeummantelung erhöht die Verschleißfestigkeit der Flanken gegenüber Reibung in den Scheibenrillen und schützt den Zugstrang vor Schmutz, Staub und Umwelteinflüssen. Dadurch eignet sich die Ausführung gut für anspruchsvolle Umgebungsbedingungen im industriellen Alltag.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -40 bis +80 Grad. Damit deckt dieser Riemen sowohl Einsätze im Außenbereich bei Frost als auch Anwendungen in geschlossenen Maschinenräumen mit erhöhter Umgebungstemperatur ab. Innerhalb dieser Grenzen behält das Material seine elastischen Eigenschaften für eine kontinuierliche Kraftübertragung.
Der Riemen ist als klassischer Keilriemen nach DIN 2215 gefertigt. Diese Norm definiert die Abmessungen des Querschnitts, den Flankenwinkel von 40 Grad sowie die Berechnungsvorschriften für Innen-, Richt- und Außenlängen. Dadurch passt der Riemen in genormte Keilrillenscheiben desselben Profils und lässt sich maßlich direkt austauschen.
Die Länge lässt sich über verschiedene Bezugsebenen ermitteln. Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge zuzüglich 26 mm oder der Innenlänge zuzüglich 69 mm. Wenn Sie von der Außenlänge ausgehen, entspricht die Richtlänge dem Maß La minus 26 mm. Prüfen Sie vor dem Austausch die Kennzeichnung auf dem Altteil.
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