SWR
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,09 € |
| 50 | 10% | 3,87 € |
| 150 | 15% | 3,66 € |
| 250 | 20% | 3,44 € |
Der ummantelte Keilriemen A27,5 von SWR-Keilriemen bietet eine genormte Kraftübertragung im klassischen Profil 13x8 mm für anspruchsvolle Industrieantriebe.
Der ummantelte Keilriemen A27,5 überträgt Drehmomente reibschlüssig in mechanischen Antrieben des Maschinen- und Anlagenbaus. Als klassischer Keilriemen nach DIN 2215 besitzt dieses Modell von SWR-Keilriemen einen Querschnitt von 13 x 8 mm und einen Flankenwinkel von 40 Grad. Die textile Ummantelung schützt den innenliegenden Riemenkörper vor äußeren Einflüssen wie Staub und Reibung. Dadurch eignet sich dieser Antriebsriemen für die Instandsetzung bestehender Aggregate ebenso wie für die reguläre Serienausstattung im industriellen Umfeld.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen das Profil A für Riementriebe mit klassischen Keilriemenscheiben in industriellen Kraftübertragungsanlagen. Die Ausführung arbeitet in einem Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad und ist auf typische industrielle Umgebungstemperaturen ausgelegt. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad verkeilt sich der Riemen reibschlüssig in den Scheibenrillen. Das ermöglicht eine gleichmäßige Kraftübertragung selbst bei wechselnden Belastungen, während die textile Gewebehülle den Riemen vor Abrieb schützt.
Bei der Auswahl klassischer Keilriemen nach DIN 2215 spielt die Unterscheidung zwischen Innenlänge, Richtlänge und Außenlänge eine zentrale Rolle. Für das Profil A mit 13 mm oberer Breite und 8 mm Höhe gilt die feste Geometrie: Die Außenlänge entspricht der Richtlänge plus 20 mm oder der Innenlänge plus 50 mm. Prüfen Sie vor dem Austausch die Kennzeichnung auf dem Altteil sowie den Einstellbereich der Spannvorrichtung. So finden Einkäufer und Techniker zielgerichtet die passende Riemenlänge für bestehende Scheibendurchmesser.
Dieser klassische Antriebsriemen nach DIN 2215 besitzt ein Profil von 13 x 8 mm und eine schützende Gewebeummantelung. Die textile Hülle umgibt den tragenden Kern vollständig. Sie erhöht die Widerstandsfähigkeit gegenüber Reibungswärme, Schmutzpartikeln und Umwelteinflüssen, was einen gleichmäßigen Reibschluss in den Keilriemenscheiben unterstützt.
Das Profil A weist nach DIN 2215 eine obere Riemenbreite von 13 mm sowie eine Riemenhöhe von 8 mm auf. Der Keilwinkel an den Flanken beträgt 40 Grad. Diese Geometrie sorgt für einen passgenauen Sitz in entsprechend genormten Keilrillenscheiben industrieller Antriebe.
Die Außenlänge ergibt sich aus der Richtlänge zuzüglich 20 mm oder aus der Innenlänge plus 50 mm. Umgekehrt entspricht die Richtlänge der Außenlänge abzüglich 20 mm oder der Innenlänge plus 30 mm. Diese festen Umrechnungswerte erleichtern die präzise Ermittlung bei der Riemenauswahl.
Der Keilriemen deckt einen Einsatzbereich von -40 bis +80 Grad ab. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält das Material seine Flexibilität und Formstabilität. Industrieanwendungen mit wechselnden Umgebungstemperaturen lassen sich damit im vorgegebenen thermischen Rahmen betriebssicher betreiben.
Klassische Keilriemen nach DIN 2215 besitzen ein Breiten-Höhen-Verhältnis von etwa 1,6 zu 1, wie beim Profil A mit 13 x 8 mm. Schmalkeilriemen sind hingegen schmaler und höher aufgebaut, um bei kompakteren Scheibenbreiten Kräfte zu übertragen. Beide Bauarten erfordern jeweils passend abgestimmte Scheibenrillen.
Vor der Montage sollte die Spannvorrichtung gelockert werden, damit der Riemen ohne Hebelwerkzeuge in die Scheibenrillen gleitet. Nach dem Auflegen wird der Antrieb auf die passende Vorspannung eingestellt. Eine Ausrichtung beider Scheiben zueinander verhindert einseitigen Kantenverschleiß und sorgt für einen ruhigen Lauf.
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