SWR
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Der ummantelte Keilriemen A128 von SWR-Keilriemen dient mit dem Profil 13 x 8 mm der reibschlüssigen Kraftübertragung nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen A128 fungiert als formstabiles Antriebselement in industriellen Riementrieben. Durch die klassische Bauform nach DIN 2215 mit einem Querschnitt von 13 x 8 mm überträgt der Riemen Drehmomente reibschlüssig über die Flanken auf passende Riemenscheiben. Die textile Ummantelung schützt den innenliegenden Zugstrang vor äußeren Einflüssen und trägt zu einem verschleißarmen Lauf im Betrieb bei. SWR-Keilriemen fertigt diese Ausführung für den standardisierten Einsatz im Maschinen- und Anlagenbau.
Das Bauteil kommt in Riementrieben zum Einsatz, die mit genormten Keilriemenscheiben für das Profil A nach DIN 2215 arbeiten. Ein Flankenwinkel von 40 Grad unterstützt eine gleichmäßige Verteilung der Reibungskräfte in den Rillen. Mit einer spezifizierten Temperaturverträglichkeit von -40 bis +80 Grad arbeitet dieser Keilriemen in ungeheizten Arbeitsumgebungen ebenso wie in wärmeintensiven Antriebsbereichen.
Für die Auslegung des Riementriebs müssen die Maße zueinander in Bezug gesetzt werden. Beim klassischen Profil A entspricht die Außenlänge der Richtlänge zuzüglich 20 mm oder der Innenlänge plus 50 mm. Die Richtlänge ermittelt sich über die Außenlänge abzüglich 20 mm oder die Innenlänge zuzüglich 30 mm. Bei der Installation ist eine ausreichende Verstellmöglichkeit des Achsabstands vorzusehen, damit die Riemenspannung korrekt eingestellt werden kann.
Ein klassischer Keilriemen nach DIN 2215 besitzt ein Breiten-Höhen-Verhältnis von 13 x 8 mm im Profil A. Die Ausführung von SWR-Keilriemen verfügt über eine textile Ummantelung, die den inneren Zugstrang vor Schmutz und mechanischer Reibung schützt. Diese Konstruktion eignet sich für standardisierte industrielle Riementriebe.
Der Querschnitt weist eine obere Breite von 13 mm sowie eine Bauhöhe von 8 mm auf. Die beiden wirksamen Flanken stehen in einem Winkel von 40 Grad zueinander. Dieses Profil greift formgenau in entsprechende Keilrillenscheiben nach DIN 2215 ein.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -40 und +80 Grad Celsius. Innerhalb dieser Spanne bleibt das Material in kalten Betriebsumgebungen flexibel und hält betriebsbedingter Erwärmung im Dauerlauf stand. Betriebstemperaturen außerhalb dieses Rahmens sind zu vermeiden.
Die Außenlänge La lässt sich anhand der Bezugsmaße nach DIN 2215 ermitteln. Sie entspricht der Richtlänge Ld plus 20 mm oder der Innenlänge Li plus 50 mm. Diese fest definierten Längenverhältnisse gelten für das genormte klassische Profil 13 x 8 mm.
Die Richtlänge Ld stellt das Referenzmaß im Wirkdurchmesser des Riementriebs dar. Sie errechnet sich aus der Außenlänge La abzüglich 20 mm oder aus der Innenlänge Li zuzüglich 30 mm. Diese Maßangabe dient als Rechengröße bei der Auslegung des Achsabstands.
Die äußere Gewebeummantelung umschließt den gesamten Riemenkörper und schützt die innenliegenden Zugstränge vor Verschleiß und äußeren Einflüssen. Gleichzeitig sorgt das Gewebe für die nötige Reibung an den Scheibenflanken und unterstützt eine gleichmäßige Kraftübertragung im Trieb.
SWR Europe - van Dinther Antriebstechnik GmbH
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