SWR
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Der ummantelte Keilriemen E335 von SWR-Keilriemen bietet mit 40 x 25 mm Profilquerschnitt eine reibschlüssige Kraftübertragung in klassischen Riementrieben nach DIN 2215.
Der ummantelte Keilriemen E335 dient als flexibles Übertragungselement in mechanischen Antriebssträngen. Durch die genormte Bauform nach DIN 2215 greift der Riemen in Keilrillenscheiben mit einem Flankenwinkel von 40 Grad. Die textile Gewebeummantelung schützt den innenliegenden Zugstrang vor Schmutz, Feuchtigkeit sowie äußerem Abrieb. Für SWR-Keilriemen ist ein Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad Celsius spezifiziert, was den Einsatz unter wechselnden thermischen Bedingungen begünstigt.
Klassische Keilriemen dieses Typs kommen bevorzugt bei Antrieben mit hohen Drehmomenten im allgemeinen Maschinenbau zum Einsatz. Das breite Profil E ist für erhebliche Zugkräfte ausgelegt und dämpft Lastspitzen im laufenden Betrieb. Die textile Ummantelung ermöglicht zudem einen kontrollierten Schlupf beim Anlaufen, wodurch gekoppelte Maschinenelemente vor plötzlicher Überlastung geschützt werden können.
Eine sachgerechte Funktion erfordert die präzise Abstimmung zwischen Riemenprofil und Scheibenrille. Das Profil E besitzt eine obere Riemenbreite von 40 mm sowie eine Bauhöhe von 25 mm. Bei der Ermittlung des Achsabstands gelten definierte Längenbeziehungen: Die Richtlänge Ld entspricht der Außenlänge minus 77 mm oder der Innenlänge plus 80 mm. Eine korrekte Riemenspannung trägt dazu bei, Schlupf und ungleichmäßigen Flankenverschleiß zu reduzieren.
Mit einer oberen Breite von 40 mm und einer Höhe von 25 mm entspricht der Riemen dem Profil E. Die Richtlänge Ld errechnet sich als Innenlänge plus 80 mm oder als Außenlänge minus 77 mm. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad, passend für genormte Keilrillenscheiben nach DIN 2215.
Die äußere Gewebeummantelung schützt den Riemenkern vor Staub, Schmutz und mechanischer Reibung. Sie erhöht die Widerstandsfähigkeit gegenüber Umwelteinflüssen und verleiht den Riemenflanken ein gleichmäßiges Reibverhalten in den Keilrillenscheiben. Zudem verbessert die Umhüllung die Verschleißfestigkeit beim Ein- und Auslaufen.
Der Riemen ist für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad Celsius ausgelegt. Dieser Temperaturbereich ermöglicht den Einsatz in kalten Umgebungen sowie in erwärmten Maschinenräumen, ohne dass das elastische Material vorzeitig versprödet oder seine Übertragungseigenschaften verliert.
Die Richtlänge Ld lässt sich anhand der Außenlänge La oder der Innenlänge Li bestimmen. Gemäß Spezifikation gilt die Formel Ld = La - 77 mm beziehungsweise Ld = Li + 80 mm. Die Außenlänge ergibt sich durch Li + 157 mm. Diese Maße sind maßgeblich für die korrekte Berechnung des Achsabstands.
Für den Keilriemen mit 40 Grad Flankenwinkel sind passende Keilriemenscheiben nach DIN 2215 für das Profil E erforderlich. Dadurch liegen die Riemenflanken gleichmäßig an den Scheibenflanken an, sodass die Kraftübertragung rein reibschlüssig erfolgt und der Riemen nicht auf dem Rillengrund aufsitzt.
Der Keilriemen ist nach DIN 2215 genormt und gehört zur Kategorie der klassischen Keilriemen. Diese Norm legt Maße, Riemenquerschnitte und Längenbezeichnungen fest. Dies dient der passgenauen Montage auf standardisierten Keilriemenscheiben des Profils E.
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