OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen B57 von Optibelt nach DIN 2215 bietet mit einem Querschnitt von 17 x 11 mm zuverlässige Kraftübertragung im industriellen Dauereinsatz.
Der ummantelte Keilriemen B57 von Optibelt überträgt Drehmomente in industriellen Riementrieben reibschlüssig über die Riemenflanken. Als klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 eignet sich dieses Profil für standardisierte Keilriemenscheiben im Maschinen- und Anlagenbau. Das Textilgewebe der Ummantelung schützt den Riemenkern vor Abrieb sowie äußeren Einflüssen und unterstützt einen gleichmäßigen Reibschluss in der Keilrille.
Klassische Riementriebe im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau nutzen diesen Riemen für die mechanische Leistungsübertragung zwischen Antrieb und Arbeitswelle. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad verkeilt sich der Querschnitt im Betrieb in der Rillenscheibe, wodurch auch bei Lastspitzen wirksame Reibungskräfte entstehen. Die Gewebeummantelung erhöht die Widerstandsfähigkeit gegenüber staubigen Umgebungen und mindert das Schlupfrisiko bei wechselnden Betriebsbedingungen.
Beim Austausch bestehender Riemen ist das Profilmaß entscheidend: Das Profil B weist eine obere Breite von 17 mm sowie eine Höhe von 11 mm auf. Für die korrekte Spannungs- und Achsabstandsauslegung dient die Richtlänge, welche rechnerisch als La - 26 oder Li + 43 bestimmt wird. Die Außenlänge ergibt sich über Ld + 26 beziehungsweise Li + 69. Zudem deckt die Ausführung einen Einsatzbereich von -40 bis +80 Grad Umgebungstemperatur ab.
Der Querschnitt im Profil B misst 17 mm in der oberen Breite und 11 mm in der Höhe. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Diese Geometrie entspricht der klassischen Bauform nach DIN 2215 für entsprechende Keilrillenscheiben.
Die Richtlänge ermitteln Sie anhand der Formel La - 26 oder Li + 43. Wenn Sie die Außenlänge berechnen möchten, nutzen Sie die Beziehung Ld + 26 oder Li + 69. Diese Maße ermöglichen die präzise Abstimmung auf Achsabstand und Spannweg des Antriebs.
Für diesen Keilriemen ist ein Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad spezifiziert. Innerhalb dieser thermischen Spanne behält das Material seine Elastizität und Zugfestigkeit, wodurch ein Einsatz in kühlen Umgebungen ebenso wie in wärmebelasteten Aggregateräumen möglich ist.
Das umgebende Textilgewebe schützt den inneren Riemenkern vor mechanischem Verschleiß, Schmutzpartikeln und Umwelteinflüssen. Gleichzeitig sorgt die Textiloberfläche für einen definierten Reibwert an den Scheibenflanken und mindert vorzeitigen Abrieb bei Schlupf.
Die Fertigung und Bemessung erfolgt nach DIN 2215. Diese Norm definiert die Abmessungen, Toleranzen sowie Prüfvorschriften für klassische Keilriemen, was den Austausch bei bestehenden Antriebskonstruktionen nach Industriestandard erleichtert.
Optibelt GmbH
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