OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen C248 von Optibelt-Keilriemen bietet ein klassisches Profil von 22 x 14 mm nach DIN 2215 für industrielle Reibschlussantriebe.
Der ummantelte Keilriemen C248 von Optibelt-Keilriemen überträgt Drehmomente kraftschlüssig in klassischen Industrieantrieben. Als Keilriemen nach DIN 2215 besitzt dieser Riemen die genormte Keilform mit einem Flankenwinkel von 40 Grad. Die textile Ummantelung schützt den inneren Zugstrang vor Schmutz, Feuchtigkeit und Reibungsverschleiß. Dadurch eignet sich dieses Modell für anspruchsvolle Betriebsumgebungen im Maschinenbau, in denen kontinuierliche Leistungsübertragung bei Umgebungstemperaturen von -40 bis +80 Grad gefragt ist.
Der ummantelte Keilriemen C248 kommt in klassischen Riementrieben des allgemeinen Maschinenbaus sowie in stationären Industrieanlagen zum Einsatz. Typische Anwendungsbereiche finden sich bei mechanischen Aggregaten und Antrieben, die über Keilriemenscheiben nach DIN 2215 betrieben werden. Durch den Querschnitt von 22 x 14 mm nimmt der Riemen erhebliche Umfangskräfte auf. Die geschlossene Gewebeummantelung mindert den Verschleiß an den Riemenflanken und unterstützt einen gleichmäßigen Schlupfausgleich bei Lastspitzen.
Das Profil C beziehungsweise 22 definiert eine obere Riemenbreite von 22 mm und eine Riemenhöhe von 14 mm. Der Keilwinkel von 40 Grad sorgt im Keilprofil der Riemenscheibe für hohe Reibungskraft bei vergleichsweise moderater Vorspannung. Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 30 mm oder der Innenlänge zuzüglich 58 mm. Bei der Auslegung und Montage sollten Anwender auf passende Scheibendurchmesser achten, um übermäßige Biegewechselspannungen im Riemenkörper zu vermeiden.
Ein Keilriemen nach DIN 2215 gehört zu den klassischen Antriebsriemen mit trapezförmigem Querschnitt. Die Norm legt verbindliche Abmessungen wie Riemenbreite, Riemenhöhe und Flankenwinkel fest. Diese Standardisierung trägt dazu bei, dass der Riemen passgenau in genormte Keilriemenscheiben greift und Antriebskräfte über Flankenreibung wirksam überträgt.
Dieser Riemen weist den klassischen Querschnitt C mit einer oberen Wirkbreite von 22 mm und einer Höhe von 14 mm auf. Der Riemenflankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Richtlänge ergibt sich rechnerisch aus der Außenlänge abzüglich 30 mm beziehungsweise aus der Innenlänge zuzüglich 58 mm.
Die textile Gewebehülle umschließt den gesamten Riemenkörper und schützt die innenliegenden Zugträger vor Abrieb, Staub und äußeren Einflüssen. Gleichzeitig verleiht die Ummantelung den Flanken günstige Reibeigenschaften in der Riemenscheibe. Dies dämpft Anlaufstöße ab und sorgt für eine gleichmäßige Kraftübertragung auch bei wechselnden Betriebsbedingungen.
Der Riemen deckt ein breites Einsatzfenster von -40 bis +80 Grad ab. Damit bleibt das Elastomermaterial sowohl bei starkem Frost als auch bei erhöhter Wärmeentwicklung im Maschinenraum flexibel und formstabil. Betriebstemperaturen außerhalb dieses Rahmens können die Lebensdauer der Riemenkomponenten beeinträchtigen.
Zur Bestimmung der Richtlänge zieht man von der Außenlänge 30 mm ab. Alternativ lässt sich die Richtlänge ermitteln, indem zur gemessenen Innenlänge 58 mm addiert werden. Diese Bezugslängen sind entscheidend, um den Achsabstand der Riemenscheiben und den erforderlichen Spannweg im Antriebssystem exakt festzulegen.
Vor dem Auflegen muss der Achsabstand verringert werden, damit der Riemen ohne Hebelwerkzeuge spannungsfrei in die Rillen gleitet. Ein gewaltsames Aufziehen kann das Gewebe und den Zugstrang beschädigen. Nach dem Einlegen wird die Riemenspannung gemäß Auslegungsvorgaben eingestellt und der Fluchtungsfehler der Riemenscheiben kontrolliert.
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