OPTIBELT
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Ummantelter Keilriemen A18 von Optibelt nach DIN 2215 im klassischen Profil 13x8 mm für reibschlüssige Industrieantriebe.
Der ummantelte Keilriemen A18 überträgt Drehmomente in mechanischen Antriebssystemen über den Reibschluss der Flanken in der Keilriemenscheibe. Das Profil A nach DIN 2215 besitzt einen Querschnitt von 13 mm Rückenbreite und 8 mm Höhe. Durch das schützende Textilgewebe der Ummantelung widersteht der Treibriemen äußeren Einflüssen und eignet sich für standardisierte Umgebungsbedingungen im industriellen Maschinenbau.
Klassische Keilriemen dieses Profils kommen in industriellen Antrieben zum Einsatz, bei denen Drehmomente reibschlüssig über Keilrillenscheiben übertragen werden. Das Bauteil deckt einen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ab und arbeitet in standardisierten Rillenscheiben mit einem Flankenwinkel von 40 Grad. Die geschlossene Ummantelung schützt den Riemenkörper vor Schmutzablagerungen, was zu einem gleichmäßigen Kraftschluss über die Flanken beiträgt.
Bei der Dimensionierung spielen Scheibendurchmesser, Flankenwinkel und die korrekte Riemenlänge eine zentrale Rolle für den sicheren Betrieb. Die Richtlänge ermitteln Konstrukteure über die Beziehung La - 20 oder Li + 30, während sich die Außenlänge aus Ld + 20 oder Li + 50 errechnet. Die schützende Gewebeummantelung erhöht die Verschleißfestigkeit an den Kontaktflanken und erleichtert die optische Prüfung im Rahmen planmäßiger Wartungsintervalle.
Dieser klassische Keilriemen nach DIN 2215 besitzt das Profil A mit den Querschnittsmaßen 13 mm Breite und 8 mm Höhe. Die äußere Textilummantelung schützt den innenliegenden Zugstrang vor Schmutz und mechanischem Abrieb. Der Riemen arbeitet in einem Flankenwinkel von 40 Grad und eignet sich für Betriebstemperaturen zwischen -40 und +80 Grad.
Die Berechnung der Längenmaße erfolgt anhand standardisierter Umrechnungswerte der Norm DIN 2215. Für die Richtlänge gilt die Formel La - 20 oder Li + 30. Die Außenlänge errechnen Sie über Ld + 20 oder Li + 50, ausgehend von der jeweiligen Innenlänge Li beziehungsweise der Richtlänge Ld.
Die Ummantelung aus reibfestem Gewebe umschließt den gesamten Riemenkörper und schützt die innenliegenden Komponenten vor Staub, Feuchtigkeit und Umwelteinflüssen. An den Flanken sorgt das Gewebe für eine gleichmäßige Kraftübertragung in der Keilrille. Das verringert punktuellen Verschleiß und unterstützt den leisen Lauf in industriellen Antriebssträngen.
Der Antriebsriemen ist für Umgebungstemperaturen von -40 bis +80 Grad ausgelegt. Dieser weite thermische Einsatzbereich erlaubt die Installation in unbeheizten Werkshallen ebenso wie in geschlossenen Maschinenräumen mit erhöhter Betriebswärme, ohne dass das Material versprödet oder seine Elastizität einbüßt.
Eine exakte Ausrichtung der Keilrillenscheiben verhindert einseitigen Flankenabrieb und schützt die Riemenkanten vor vorzeitiger Zerstörung. Die richtige Vorspannung stellt den notwendigen Reibschluss bei 40 Grad Keilwinkel her. Zu geringe Spannung führt zu Schlupf und Hitzeentwicklung, während zu starke Riemenspannung die Wellenlagerung übermäßig belastet.
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