OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen A21 von Optibelt-Keilriemen bietet ein klassisches DIN-2215-Profil im Querschnitt 13 x 8 mm für industrielle Antriebe.
Der ummantelte Keilriemen A21 überträgt Drehmomente reibschlüssig in klassischen Industrieantrieben. Gefertigt nach DIN 2215 zeichnet sich dieses Antriebselement von Optibelt-Keilriemen durch seinen genormten Querschnitt von 13 x 8 mm sowie einen Keilwinkel von 40 Grad aus. Die textile Ummantelung schützt den Riemenkern vor äußeren Einflüssen wie Staub und Reibverschleiß. Dadurch eignet sich der Riemen für verschiedenste Riementriebe des Maschinenbaus, bei denen eine gleichmäßige Kraftübertragung gefordert ist.
Klassische Keilriemen nach DIN 2215 kommen im allgemeinen Maschinenbau bei riemengetriebenen Wellen zum Einsatz. Sie sind für typische Betriebsbeanspruchungen im industriellen Umfeld ausgelegt. Dank des zulässigen Temperaturbereichs von -40 bis +80 Grad arbeitet der Riemen auch bei wechselnden Umgebungstemperaturen stabil. Durch den Keilriemeneingriff in Scheiben mit passendem 40-Grad-Winkel lassen sich Maschinenkomponenten gleichmäßig antreiben.
Bei der Auslegung und dem Austausch eines Keilriemens kommt es auf den exakten Querschnitt an. Das Profil A besitzt eine obere Riemenbreite von 13 mm und eine Höhe von 8 mm. Die Richtlänge errechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 20 mm oder der Innenlänge zuzüglich 30 mm, während die Außenlänge als Richtlänge plus 20 mm beziehungsweise Innenlänge plus 50 mm definiert ist. Vor dem Auflegen empfiehlt sich die Prüfung der Riemenscheibe auf das passende Rillenprofil.
Dieser Riemen nach DIN 2215 zeichnet sich durch das klassische Profil A aus. Seine textile Umhüllung schützt den Kern vor mechanischem Abrieb, Schmutz und Feuchtigkeit. Mit einer oberen Breite von 13 mm und einer Höhe von 8 mm eignet sich der Riemen für vielfältige industrielle Riementriebe.
Das klassische Profil A weist einen Querschnitt von 13 mm Breite und 8 mm Höhe auf. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Richtlänge entspricht der Außenlänge abzüglich 20 mm oder der Innenlänge plus 30 mm. Diese Normmaße nach DIN 2215 erleichtern die präzise Auswahl der passenden Riemenscheibe.
Dieser Riemen von Optibelt-Keilriemen deckt einen Betriebstemperaturbereich von -40 bis +80 Grad ab. Damit bleibt das Material sowohl bei Kälte elastisch als auch bei betriebsbedingter Erwärmung formstabil. Für Anwendungen außerhalb dieses Temperaturfensters sollten gesonderte Spezifikationen beim Hersteller angefragt werden.
Ein widerstandsfähiges Gewebe umschließt bei dieser Bauart den Riemenkern. Diese Struktur bietet Schutz gegen Reibverschleiß und Umwelteinflüsse im Vergleich zu flankenoffenen Riemen. Sie unterstützt eine gleichmäßige Kraftübertragung und schont die Flanken der Keilriemenscheibe im Betrieb.
Die Längenbeziehung folgt den Vorgaben für klassische Keilriemen nach DIN 2215. Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge zuzüglich 20 mm oder der Innenlänge zuzüglich 50 mm. Die Richtlänge ergibt sich aus der Außenlänge abzüglich 20 mm oder der Innenlänge plus 30 mm. Diese Maße dienen der Ermittlung des passenden Achsabstands.
Der Riemen besitzt einen genormten Flankenwinkel von 40 Grad. Dieser Winkel entspricht der Norm DIN 2215 für klassische Keilriemen und greift passgenau in die entsprechenden Keilrillen der Antriebsscheiben ein. Durch den Keileffekt entsteht der erforderliche Reibschluss zur Drehmomentübertragung zwischen den Wellen.
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