OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen A93 von Optibelt-Keilriemen bietet mit seinem Profil von 13 x 8 mm kraftschlüssige Leistungsübertragung für industrielle Riemenantriebe.
Der ummantelte Keilriemen A93 überträgt mechanische Leistung zuverlässig über Reibschluss in klassischen Riementrieben. Gefertigt nach DIN 2215 verfügt dieser Keilriemen über ein genormtes Profil mit 13 mm oberer Breite und 8 mm Bauhöhe. Die textile Gewebeummantelung schützt den innenliegenden Zugstrang vor Schmutz, Feuchtigkeit und Abrieb. Dadurch eignet sich das Fabrikat von Optibelt-Keilriemen für vielseitige Industrieantriebe, die eine gleichmäßige Drehmomentübertragung bei wechselnden Umgebungseinflüssen erfordern.
Dieser klassische Keilriemen kommt im allgemeinen Maschinenbau sowie in industriellen Riementrieben zum Einsatz. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad verkeilt sich der Riemen unter Vorspannung kraftschlüssig in passenden Keilriemenscheiben des Profils A. Die Konstruktion deckt einen weiten Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ab. Sie bewährt sich in Anlagen, bei denen robuste Kraftübertragung ohne aufwendige Kapselung gegen Staub gefragt ist.
Bei der Auswahl des passenden Riemens sind die Bezugslängen maßgebend. Die Richtlänge errechnet sich über die Formeln La - 20 oder Li + 30, während für die Außenlänge Ld + 20 bzw. Li + 50 gilt. Eine saubere Fluchtung der Riemenscheiben sowie die korrekte Riemenvorspannung mindern Schlupf und übermäßigen Flankenverschleiß. Der Querschnitt 13 x 8 mm muss exakt zur Scheibennut passen.
Mit einer oberen Breite von 13 mm und einer Höhe von 8 mm weist das Profil nach DIN 2215 einen Flankenwinkel von 40 Grad auf. Die Richtlänge lässt sich über La - 20 oder Li + 30 berechnen, während für die Außenlänge Ld + 20 oder Li + 50 gilt.
Die textile Gewebeummantelung umschließt den Riemenkörper vollständig und schützt Zugstrang sowie Elastomermischung vor äußeren Einflüssen wie Staub, Feuchtigkeit und Reibverschleiß. Zudem bewirkt die Ummantelung einen gleichmäßigen Reibbeiwert an den Scheibenflanken, was das Einlaufverhalten verbessert und Schwingungen im Antriebssystem dämpft.
Für den Betrieb sind Umgebungstemperaturen von -40 bis +80 Grad vorgesehen. Innerhalb dieser Grenzen behält das Material seine Flexibilität und mechanische Belastbarkeit. Bei dauerhafter Hitzeeinwirkung nahe dem oberen Grenzwert empfiehlt sich eine ausreichende Belüftung des Antriebsgehäuses, um vorzeitige Alterung des Gummikörpers zu verlangsamen.
Gegenüber Schmalkeilriemen weisen klassische Profile ein breiteres Verhältnis von oberer Breite zu Bauhöhe auf. Die DIN 2215 Ausführung im Querschnitt 13 x 8 mm ermöglicht eine elastische Kraftübertragung und wird vor allem in Bestandsanlagen sowie Standardantrieben geschätzt, die unempfindlich gegenüber Laststößen sein müssen.
Ausgehend von den weiteren Längenmaßen ergibt sich die Richtlänge als Außenlänge minus 20 mm (La - 20) oder Innenlänge plus 30 mm (Li + 30). Anhand dieser Normberechnung bestimmen Konstrukteure und Instandhalter den passenden Achsabstand der Riemenscheiben für eine fachgerechte Riemenspannung.
Vor dem Auflegen entspannen Monteure den Achsabstand, damit der Riemen ohne Gewalt über die Borde der Riemenscheiben gleitet. Werkzeuge wie Montiereisen dürfen nicht verwendet werden, um Schäden am Zugstrang zu verhindern. Anschließend wird die vom Antrieb vorgegebene Vorspannung eingestellt und nach einer Einlaufphase kontrolliert.
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