OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen Z32 von Optibelt-Keilriemen bietet eine klassische Antriebslösung im Profil 10 x 6 mm für reibschlüssige Drehmomentübertragungen.
Der ummantelte Keilriemen Z32 dient als Antriebselement im industriellen Maschinenbau. Durch die textile Gewebeummantelung widersteht der Riemen äußeren Einflüssen und Reibungskräften in der Riemenscheibe. In Verbindung mit dem Keilwinkel von 40 Grad ermöglicht die Bauform den reibschlüssigen Kraftschluss an den Flanken. Der Riemen deckt Umgebungsbedingungen von -40 bis +80 Grad Celsius ab und entspricht der klassischen Bauart nach DIN 2215.
Dieser Keilriemen kommt in Riementrieben zum Einsatz, bei denen Drehmomente reibschlüssig zwischen Wellen übertragen werden. Die ummantelte Konstruktion schützt den Zugstrang vor Abrieb und Staubpartikeln. Typische Einsatzfelder finden sich in reibschlüssigen Antrieben des allgemeinen Maschinen- und Anlagenbaus. Mit dem Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad Celsius eignet sich das Element für kühle Einsatzorte sowie für Umgebungen mit betriebsbedingter Erwärmung.
Bei der Auslegung und dem Austausch spielen Profilmaße sowie Längenangaben eine entscheidende Rolle. Das klassische Z-Profil weist eine Breite von 10 mm und eine Höhe von 6 mm auf. Die Keilriemenscheibe erfordert eine passende Rillengeometrie mit entsprechendem Flankenwinkel. Für die Berechnung gelten feste Umrechnungen: Die Außenlänge La entspricht Ld + 16 mm oder Li + 38 mm. Die Richtlänge Ld errechnet sich über La - 16 mm oder Li + 22 mm.
Die Ausführung nach DIN 2215 kombiniert ein klassisches Keilprofil mit schützender Gewebeummantelung. Die Hülle schützt den inneren Zugstrang vor Schmutz und mechanischer Abnutzung. Mit einem Querschnitt von 10 x 6 mm und einem Flankenwinkel von 40 Grad überträgt er Kräfte über die Flanken der passenden Riemenscheibe.
Das Profil Z nach DIN 2215 weist eine obere Riemenbreite von 10 mm und eine Bauhöhe von 6 mm auf. Zusammen mit dem Flankenwinkel von 40 Grad definiert dieser Querschnitt den Sitz in genormten Keilrillenscheiben für eine reibschlüssige Kraftübertragung über die Riemenflanken.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -40 bis +80 Grad Celsius. Dadurch eignet sich der Riemen für Außeninstallationen bei Frost ebenso wie für warme Maschinenräume. Ein Betrieb innerhalb dieser Grenzen erhält die Elastizität des Materials und mindert vorzeitigen Verschleiß.
Die Längenmaße stehen in fester geometrischer Beziehung zueinander. Die Richtlänge Ld entspricht der Außenlänge minus 16 mm (Ld = La - 16) oder der Innenlänge plus 22 mm (Ld = Li + 22). Die Außenlänge La ergibt sich entsprechend aus Ld + 16 beziehungsweise Li + 38.
Die Gewebeummantelung umschließt den gesamten Riemenkörper und schützt die innenliegenden Zugstränge vor Reibungswärme, Staub sowie Umwelteinflüssen. Zudem unterstützt das Gewebe ein kontrolliertes Einlaufverhalten in die Keilscheibe und reduziert den Flankenverschleiß im laufenden Betrieb.
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