OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen SPZ1512 RP von Optibelt-Keilriemen bietet verlässliche Kraftübertragung mit einem Querschnitt von 9,7 x 8 mm für anspruchsvolle Industrieantriebe.
Der ummantelte Keilriemen SPZ1512 RP ist ein genormter Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 für kompakte Riementriebe im Maschinenbau. Das Profil SPZ zeichnet sich durch eine schmale Oberbreite bei vergleichsweise großer Bauhöhe aus, was eine wirksame Keilwirkung in den Riemenscheiben unterstützt. Das Textilgewebe der Ummantelung schützt den Riemen vor äußeren Einflüssen wie Abrieb und Verschmutzung im regulären Betrieb.
Dieser Schmalkeilriemen kommt vorwiegend in Industrieantrieben mit begrenztem Bauraum zum Einsatz. Die schmale Bauform ermöglicht Konstruktionen mit kleineren Scheibendurchmessern bei gleichzeitig wirksamer Leistungsübertragung. Durch die profilierte Geometrie überträgt der Riemen die geforderten Drehmomente reibungsschlüssig und gleichmäßig in den entsprechenden Keilrillenscheiben, was den Verschleiß des Antriebsstrangs reduziert.
Der Keilriemen besitzt einen Keilwinkel von 40 Grad sowie einen Querschnitt von 9,7 mm Breite und 8 mm Höhe. Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -30 und +100 Grad, wodurch der Riemen für kühle wie auch thermisch beanspruchte Betriebsumgebungen ausgelegt ist. Die Kennzeichnung Ld 1512 mm definiert die wirksame Richtlänge des Riemens. Über die Berechnungsformeln für Außen- und Innenlänge lässt sich die Einbausituation exakt bestimmen: Die Außenlänge errechnet sich aus Ld + 13 mm, während die Innenlänge über Ld - 38 mm ermittelt wird.
SPZ steht für das Profil eines Schmalkeilriemens nach DIN 7753/1 mit einer Kopfbreite von 9,7 mm und einer Höhe von 8 mm. Die Zahl 1512 gibt die Richtlänge (Ld) des Riemens in Millimetern an. Sie dient als Bezugsgröße für die Auslegung passender Keilrillenscheiben im Riementrieb.
Die textile Ummantelung schützt den inneren Zugstrang und den Riemenkern vor mechanischem Verschleiß sowie Staub und Schmutz. Zudem unterstützt das Gewebe einen gleichmäßigen Reibwert an den Flanken der Keilrillenscheibe und trägt zu einer stabilen Kraftübertragung bei.
Der Keilriemen deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Damit eignet er sich für Kälteanwendungen in Außenbereichen ebenso wie für heiße Maschinenumgebungen. Ein Einhalten dieses Fensters beugt frühzeitiger Versprödung des Gummikörpers vor und verlängert die Nutzungsdauer der gesamten Antriebseinheit.
Ausgehend von der Richtlänge Ld von 1512 mm errechnet sich die Außenlänge La über die Formel Ld + 13 mm. Für die Innenlänge Li gilt entsprechend Ld - 38 mm. Diese Maße helfen Instandhaltern bei der Überprüfung des Spannwegs und der Bestimmung von Ersatzriemen.
Der Keilriemen weist einen Flankenwinkel von 40 Grad auf. Dieser Winkel ist auf genormte Keilrillenscheiben abgestimmt. Durch das Zusammenspiel der geneigten Flanken entsteht unter Vorspannung die notwendige Reibungskraft, die das Drehmoment von der Antriebs- auf die Abtriebswelle überträgt.
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