OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen A33 von Optibelt nach DIN 2215 dient mit dem Profil 13 x 8 mm der Kraftübertragung im industriellen Dauereinsatz.
Der ummantelte Keilriemen A33 ist ein klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 für reibschlüssige Drehmomentübertragungen im Maschinenbau. Mit einer oberen Riemenbreite von 13 mm und einer Bauhöhe von 8 mm entspricht der Riemen dem Profil 13 x 8. Die textile Gewebeummantelung schützt den Riemenkern vor Abrieb, Schmutz sowie Feuchtigkeit. Dadurch eignet sich der Antriebsriemen für industrielle Antriebe und Getriebestufen mit passenden Keilriemenscheiben.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen diesen klassischen Keilriemen vor allem in Mehrfachantrieben und Standardantrieben des allgemeinen Maschinenbaus. Durch den genormten Flankenwinkel von 40 Grad verkeilt sich der Riemen in den Rillen der passenden Keilriemenscheibe. Typische Einsatzfelder umfassen Antriebe mit kontinuierlicher Drehmomentübertragung bei standardisierten Achsabständen. Dank des Temperatureinsatzbereichs von -40 bis +80 Grad arbeitet der Riemen sowohl bei Kälte als auch bei betriebsbedingter Erwärmung im kontinuierlichen Lastbetrieb.
Bei der Auswahl des passenden Riemens für bestehende Antriebe ist die Bezugslänge maßgeblich. Das Profil A33 besitzt einen Querschnitt von 13 x 8 mm. Die Richtlänge berechnet sich bei diesem Riemen aus der Innenlänge plus 30 mm oder der Außenlänge minus 20 mm. Bei Umrüstungen oder dem Riemenwechsel empfiehlt sich die Prüfung des Rillenscheibenverschleißes. Eine fluchtende Ausrichtung der Scheibenachsen verhindert ungleichmäßigen Flankenabrieb und schont die textile Gewebeummantelung.
Das Profil A33 weist eine obere Riemenbreite von 13 mm sowie eine Riemenhöhe von 8 mm auf. Der Keilwinkel beträgt genormte 40 Grad nach DIN 2215. Durch diese Querschnittsgeometrie greift der Riemen formangepasst in entsprechende Keilrillenscheiben für eine gleichmäßige Kraftübertragung ein.
Ein widerstandsfähiges Textilgewebe umschließt bei einem ummantelten Riemen den inneren Zugstrang und den Gummikern vollständig. Diese Umhüllung schützt das Material vor Umwelteinflüssen wie Staub, Feuchtigkeit oder leichten Ölspritzern. Zudem verringert das Gewebe den Flankenverschleiß beim Einlaufen in die Keilriemenscheibe.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -40 und +80 Grad Umgebungstemperatur. Diese Spanne ermöglicht den Einsatz in unbeheizten Betriebsstätten sowie in Maschinenräumen mit mäßiger Wärmeentwicklung. Bei dauerhaften Temperaturen über 80 Grad empfiehlt sich eine zusätzliche Belüftung des Antriebsgehäuses.
Die Richtlänge (Ld) ergibt sich über standardisierte Berechnungsformeln: Sie entspricht entweder der Außenlänge (La) abzüglich 20 mm oder der Innenlänge (Li) zuzüglich 30 mm. Alternativ errechnet sich die Außenlänge als Innenlänge plus 50 mm. Diese Maße unterstützen die korrekte Bestimmung der Bestellgröße.
Die DIN 2215 definiert verbindliche Grenzmaße und Profilgeometrien für klassische Keilriemen. Anwender erhalten dadurch einheitliche Maße auf passenden Keilriemenscheiben des Profils 13 x 8. Dies erleichtert die Ersatzteilbeschaffung in der Instandhaltung, da genormte Bauteile herstellerübergreifend innerhalb der Spezifikation passen.
Riemen sollten ohne Hebelwerkzeuge spannungsfrei auf die Keilriemenscheiben aufgelegt werden, um Beschädigungen der Zugstränge zu vermeiden. Dazu wird vorab der Achsabstand verringert. Nach dem Einstellen der Vorspannung und einem kurzen Probelauf empfiehlt sich eine abschließende Kontrolle der Riemenspannung.
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