SWR
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Der ummantelte Keilriemen A64 von SWR-Keilriemen überträgt Drehmomente im Querschnitt 13 x 8 mm bei Temperaturen von -40 bis +80 Grad.
Der ummantelte Keilriemen A64 dient als klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 der kraftschlüssigen Leistungsübertragung im industriellen Maschinenbau. Durch das Profil A mit einer oberen Breite von 13 mm und einer Höhe von 8 mm passt dieser Riemen in genormte Keilrillenscheiben. Das textile Gewebe der Ummantelung schützt den innenliegenden Zugstrang vor Abrieb und äußeren Einflüssen. SWR-Keilriemen legt diesen Antriebsriemen für Umgebungstemperaturen von -40 bis +80 Grad aus, wodurch er vielfältige Betriebsbedingungen meistert.
Konstrukteure nutzen diesen Keilriemen vor allem in riemengetriebenen Industrieantrieben des klassischen Maschinenbaus. Dank des Flankenwinkels von 40 Grad verkeilt sich der Riemen unter Vorspannung in den Rillen der Antriebsscheibe, was die nötige Reibung aufbaut. So lassen sich Drehmomente kraftschlüssig von Antriebsmotoren auf Arbeitswellen übertragen. Die textile Hülle nimmt Stoßbelastungen beim Anlaufen elastisch auf und unterstützt einen gleichmäßigen Rundlauf im dauerhaften Betrieb.
Bei der Auslegung eines Riementriebs müssen Scheibengeometrie und Riemenprofil übereinstimmen. Wesentlich ist die exakte Profilgröße nach DIN 2215, damit der Querschnitt 13 x 8 weder zu tief in der Rille versinkt noch über die Rillenkanten hinaussteht. Zur Längenbestimmung dienen definierte Umrechnungsformeln: Die Richtlänge entspricht der Innenlänge Li plus 30 mm, während sich die Außenlänge aus Li plus 50 mm berechnet. Eine korrekte Riemenvorspannung verhindert Schlupf und übermäßige Wärmeentwicklung im laufenden Betrieb.
Mit einem Profil von 13 mm Breite und 8 mm Höhe entspricht dieser Keilriemen der DIN 2215. Das Gewebe umhüllt den Riemenkern vollständig, was den Riemen gegen Abrieb schützt. Bei einem Flankenwinkel von 40 Grad verkeilt sich das Profil formgenau in passenden Keilriemenscheiben und überträgt Drehmomente kraftschlüssig.
Das Riemenprofil A nach DIN 2215 weist an der Oberkante eine Breite von 13 mm sowie eine Riemenhöhe von 8 mm auf. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Typenbezeichnung A64 bezieht sich auf diese Querschnittsabmessungen in Verbindung mit der spezifischen Riemenlänge für abgestimmte Scheibensysteme.
Die Außenlänge La des Riemens ergibt sich rechnerisch aus der Richtlänge Ld plus 20 mm oder alternativ aus der Innenlänge Li plus 50 mm. Die Richtlänge wiederum entspricht der Innenlänge plus 30 mm (beziehungsweise La minus 20 mm). Diese Maße dienen der Ermittlung des erforderlichen Achsabstands.
Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad vorgesehen. Innerhalb dieser Spanne behält das Material seine Flexibilität und Reibwerte bei. Außerhalb dieser Grenzwerte kann das Riemenmaterial vorzeitig verspröden oder thermisch überlastet werden, weshalb die Umgebungstemperatur überwacht werden sollte.
Die Textilummantelung kapselt den innenliegenden Riemenkern und den Zugstrang gegen Verschleiß und Reibung an den Scheibenflanken ab. Sie verringert den mechanischen Abrieb bei wechselnden Riemenscheiben und dämpft Drehkraftspitzen. Zudem unterstützt das Gewebe ein kontrolliertes Reibverhalten bei kurzzeitigen Lastspitzen.
Klassische Keilriemen nach DIN 2215 mit dem Profil 13 x 8 weisen ein flacheres Breiten-zu-Höhen-Verhältnis auf als Schmalkeilriemen. Sie übertragen Kräfte über breite Flanken in Standardantrieben des klassischen Maschinenbaus. Schmalkeilriemen bauen im Verhältnis zur Breite höher und benötigen eigenständige, steilere Scheibenprofile.
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