OPTIBELT
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Der ummantelte Keilriemen 3V500 RP von Optibelt-Keilriemen bietet eine profilierte Kraftübertragung mit 9,5 x 8 mm Querschnitt für industrielle Riementriebe.
Als Antriebselement überträgt der ummantelte Keilriemen 3V500 RP Drehmomente kraftschlüssig in passenden Keilriemenscheiben. Die Ausführung als Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 ermöglicht kompakte Antriebskonstruktionen bei gleichzeitig hoher Leistungsübertragung. Durch die schützende Ummantelung widersteht der Riemen äußeren Einflüssen und zeigt ein gleichmäßiges Reibungsverhalten auf den Flanken. Dies ermöglicht den Einsatz bei vielseitigen mechanischen Antriebsaufgaben.
Dieser Schmalkeilriemen kommt vor allem im allgemeinen Maschinenbau sowie in industriellen Neben- und Hauptantrieben zum Einsatz. Das Profil eignet sich besonders für Anwendungen, bei denen kompakte Riemenscheiben und schmale Baubreiten gefordert sind. Durch den Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad eignet sich das Bauteil sowohl für kühlere Betriebsumgebungen als auch für wärmebelastete Aggregate. Die Ummantelung schützt den Riemenkern vor Staub, Schmutz und vorzeitiger Abnutzung im laufenden Betrieb.
Das Profil weist eine obere Breite von 9,5 mm sowie eine Höhe von 8 mm auf. Der standardisierte Flankenwinkel von 40 Grad unterstützt den Keileffekt in der Scheibenrille. Bei der Auslegung und Montage sind die Längenbeziehungen zu berücksichtigen: Die Richtlänge entspricht La - 4, während die Innenlänge mit La - 42 definiert ist. Der Riemen erfordert eine fachgerechte Riemenvorspannung, damit die Flanken die Umfangskraft schlupfarm auf die Wellen übertragen.
Als Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 verfügt die Ausführung über eine schützende Ummantelung. Diese Hülle erhöht den Verschleißwiderstand an den Riemenflanken und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf. Mit einem Querschnitt von 9,5 x 8 mm eignet sich der Riemen für schlanke und platzsparende Antriebe im industriellen Maschinenbau.
Das Profil besitzt eine Riemenbreite von 9,5 mm an der Oberseite sowie eine Bauhöhe von 8 mm bei einem Keilwinkel von 40 Grad. Für die Längenberechnung gilt die Richtlänge mit La - 4 und die Innenlänge mit La - 42. Diese Parameter bestimmen die Passform in der Scheibe.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +100 Grad. Dadurch bleibt der Riemen auch bei niedrigen Umgebungstemperaturen flexibel und verträgt betriebsbedingte Erwärmungen durch Walkarbeit im Trieb. Für Einsätze außerhalb dieses thermischen Fensters ist das Bauteil herstellerseitig nicht vorgesehen.
Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 besitzen ein günstigeres Verhältnis von Höhe zu Breite als klassische Keilriemen. Durch die keilförmige Flankenpressung bei 40 Grad übertragen sie bei gleicher Riemenbreite größere Kräfte. Das erlaubt den Einsatz kleinerer Scheibendurchmesser und spart Einbauraum im Maschinenkonzept ein.
Wichtig ist das parallele Ausrichten der Riemenscheiben, um ungleichmäßigen Kantenverschleiß zu vermeiden. Zudem darf der Keilriemen nicht gewaltsam über die Scheibenkante gehebelt werden. Eine korrekte Riemenspannung nach Vorgabe sorgt dafür, dass die Flanken kraftschlüssig greifen und das Drehmoment schlupfarm übertragen.
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