SWR
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Ummantelter Keilriemen C56 von SWR-Keilriemen: Klassischer Antriebsriemen nach DIN 2215 mit Querschnitt 22 x 14 mm für anspruchsvolle Industrieantriebe.
Der ummantelte Keilriemen C56 überträgt mechanische Leistung reibschlüssig in klassischen Industrieantrieben. Durch das genormte Profil C nach DIN 2215 mit einem Flankenwinkel von 40 Grad fügt sich dieser Keilriemen exakt in entsprechende Keilriemenscheiben ein. Das Fabrikat SWR-Keilriemen zeichnet sich durch eine schützende Textilummantelung aus, welche den Riemenkörper vor äußeren Einflüssen schützt. Dank eines thermischen Einsatzbereichs von -40 bis +80 Grad bewährt sich dieser Antriebsriemen in vielseitigen Betriebsbedingungen mit konstanten Anforderungen an die Kraftübertragung.
Dieser ummantelte Keilriemen treibt industrielle Maschinen mit mittleren bis hohen Drehmomenten reibschlüssig an. Der Riementrieb kommt dort zum Einsatz, wo klassische Keilriemenscheiben nach DIN 2215 verbaut sind. Die Textilummantelung mindert den Verschleiß der Flanken bei Schlupf und schützt die innenliegenden Zugträger vor Schmutz und Feuchtigkeit. Die Ausführung bewahrt ihre Funktion auch in staubigen Umgebungen oder Außenbereichen, solange die Umgebungstemperatur im zulässigen Bereich liegt.
Bei der Auslegung des Antriebs ist das exakte Riemenprofil entscheidend für die reibschlüssige Kraftübertragung. Der Keilriemen C56 besitzt einen oberen Querschnitt von 22 mm Breite und 14 mm Höhe. Riemenflanken mit einem Keilwinkel von 40 Grad müssen passgenau an den Scheibenflanken anliegen, ohne auf dem Rillenboden aufzusetzen. Berücksichtigen Sie bei der Längenberechnung das Verhältnis zwischen Richtlänge und Außenlänge sowie die korrekte Riemenvorspannung, um Schlupf und Reibungsverluste zu minimieren.
Das Profil C nach DIN 2215 kennzeichnet diesen Keilriemen mit den Querschnittsmaßen 22 x 14 mm. Eine textile Gewebeummantelung umhüllt den Kern und schützt vor Schmutz, Feuchtigkeit sowie Flankenverschleiß. Mit einem Flankenwinkel von 40 Grad erzeugt der Riemen eine gleichmäßige Keilwirkung in passenden Riemenscheiben bei Temperaturen zwischen -40 und +80 Grad.
Mit einer oberen Riemenbreite von 22 mm und einer Riemenhöhe von 14 mm entspricht der Keilriemen der Norm DIN 2215. Die Ziffer 56 bezeichnet die Riemenlänge im zölligen Maßsystem. Für die Auslegung des Antriebs lässt sich die Außenlänge über die Richtlänge plus 30 mm oder die Innenlänge plus 88 mm ermitteln.
Für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad ist dieser Keilriemen ausgelegt. In diesem Temperaturfenster behalten das Riemenmaterial und die Ummantelung ihre elastischen Eigenschaften. Bei anhaltender Überschreitung dieser Grenzen verhärtet das Material vorzeitig, während extreme Kälte unter -40 Grad die Rissbildung begünstigen kann.
Ein reibfestes Textilgewebe umschließt den Riemenkern sowie die Zugträger vollständig und schützt vor Abrieb, Staubpartikeln und Schmiermitteleinflüssen. Zudem ermöglicht das Riemengewebe bei Anlaufvorgängen oder kurzzeitigen Lastspitzen einen kontrollierten Schlupf, ohne dass die Flanken des Keilriemens sofort Schaden nehmen.
Als neutrales Bezugsmaß für die Riemenscheiben nach DIN 2215 errechnet sich die Richtlänge beim Profil C aus der Außenlänge abzüglich 30 mm oder aus der Innenlänge zuzüglich 58 mm. Diese Maße dienen der verlässlichen Bestimmung des Achsabstands der Antriebswellen.
Eine fluchtende Ausrichtung beider Riemenscheiben ist Voraussetzung, damit die Riemenflanken gleichmäßig im 40-Grad-Winkel anliegen. Läuft der Keilriemen schief, entsteht ungleichmäßiger Flankenabrieb, der die Nutzungsdauer mindert. Nach dem spannungsfreien Auflegen erfolgt das Vorspannen nach Herstellervorgaben, um das geforderte Drehmoment schlupffrei zu übertragen.
SWR Europe - van Dinther Antriebstechnik GmbH
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