SWR
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Ummantelter Keilriemen C52 von SWR-Keilriemen nach DIN 2215 mit 22x14 mm Querschnitt für kraftschlüssige Industrieantriebe bei -40 bis +80 °C.
Der ummantelte Keilriemen C52 dient der Drehmomentübertragung in klassischen industriellen Riementrieben. Als genormter Antriebsriemen nach DIN 2215 im Profil C weist er einen Querschnitt von 22 mm Breite und 14 mm Höhe auf. Die textile Gewebeummantelung schützt den Riemenkern vor äußeren Einflüssen und unterstützt einen gleichmäßigen Reibschluss in den Keilrillen. Der Riemen deckt einen breiten Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad ab und bewährt sich in unterschiedlichsten mechanischen Antriebssträngen.
Dieser klassische Keilriemen eignet sich vor allem für mechanische Antriebssysteme mit hohen Drehmomenten und standardisierten Keilriemenscheiben. Dank des Flankenwinkels von 40 Grad überträgt das Profil C52 Zugkräfte reibschlüssig und vibrationsdämpfend zwischen treibenden und getriebenen Wellen in Industrieanlagen, Förderanlagen und Aggregaten. Instandhalter schätzen die standardisierten Abmessungen beim Riemenwechsel, während die Normung nach DIN 2215 den fabrikatübergreifenden Austausch im Bedarfsfall erleichtert.
Die textile Ummantelung schützt den innenliegenden Zugstrang wirksam gegen Abrieb, Staub und Schmutzpartikel, wodurch sich der Riemenverschleiß im laufenden Betrieb verringert. Mit der Profilbreite von 22 mm und einer Riemenhöhe von 14 mm bietet der Strang hohe Querstabilität in der Scheibenrille. Dies verhindert ein Verkippen unter Belastung und unterstützt eine gleichmäßige Kraftübertragung über die gesamte Riemenflanke.
Das klassische Riemenprofil C nach DIN 2215 besitzt eine obere Breite von 22 mm und eine Riemenhöhe von 14 mm. Der Keilflankenwinkel beträgt 40 Grad. Die Richtlänge errechnet sich aus der Innenlänge plus 58 mm oder der Außenlänge minus 30 mm, wodurch eine exakte Abstimmung auf den Scheibenabstand gelingt.
Für den Einsatz ist ein zulässiger Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad spezifiziert. Damit arbeitet der Keilriemen sowohl in ungeheizten Werkshallen bei starkem Frost als auch in warmen Maschinenräumen unter Dauerlast zuverlässig, ohne dass das elastomere Trägermaterial versprödet oder seine Formstabilität verliert.
Ummantelte Keilriemen verfügen über ein schützendes Gewebe, das den gesamten Gummikörper umschließt. Diese Umhüllung erhöht die Widerstandskraft gegen Umwelteinflüsse wie Staub und Feuchtigkeit und dämpft Schlupf sanft ab. Flankenoffene Varianten weisen dagegen ungeschützte Schnittkanten auf, bieten jedoch bei sehr kleinen Scheibendurchmessern eine höhere Biegewilligkeit.
Die Berechnung erfolgt über standardisierte Bezugsgrößen nach DIN 2215. Ausgehend von der Innenlänge ergibt sich die Außenlänge durch einen Zuschlag von 88 mm, während die Richtlänge 58 mm über der Innenlänge liegt. Bei bekannter Außenlänge ziehen Sie 30 mm ab, um die entsprechende Richtlänge für die Spannwegeinstellung zu erhalten.
Der Flankenwinkel von 40 Grad bewirkt, dass sich die Riemenflanken unter Spannung kraftschlüssig in die V-Nut der Riemenscheibe einpressen. Durch den Keileffekt erhöht sich die Reibungskraft im Vergleich zu Flachriemen, was Schlupf reduziert und eine effiziente Drehmomentübertragung begünstigt.
Die Fertigung folgt den Vorgaben der DIN 2215 für klassische Keilriemen. Diese Norm definiert die geometrischen Maße des Querschnitts 22x14 mm sowie die Längentoleranzen verbindlich. Anwender und Einkäufer können das Bauteil daher fabrikatübergreifend in standardisierten Riementrieben einsetzen und als Ersatzteil einplanen.
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