SWR
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Der ummantelte Keilriemen B228 von SWR-Keilriemen überträgt Drehmomente in industriellen Standardantrieben bei einem genormten Profilquerschnitt von 17 x 11 mm.
Der ummantelte Keilriemen B228 dient als formstabiles Antriebselement zur kraftschlüssigen Leistungsübertragung im Maschinenbau. Das Fabrikat von SWR-Keilriemen entspricht der Bauart klassischer Keilriemen nach DIN 2215 und besitzt das Profil B. Das textile Außengewebe schützt den Riemenkern vor Abrieb in Keilriemenscheiben. Sowohl Instandhalter bei Maschinenausfällen als auch Erstausrüster im Serienbau nutzen diese genormte Ausführung für langlebige Riementriebe.
Dieser Keilriemen ist für kraftschlüssige Riementriebe in industriellen Maschinen und Anlagen konzipiert. Durch den Flankenwinkel von 40 Grad verkeilt sich das Profil gleichmäßig in den Flanken der Riemenscheibe und überträgt Drehmomente reibschlüssig auf die Welle.
Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -40 bis +80 Grad eignet sich das Bauteil für übliche Hallen- und Außenbedingungen. Der Riemen federt Lastspitzen beim Anlaufen elastisch ab und schont damit angrenzende Getriebe- und Lagerkomponenten.
Die genaue Abstimmung von Riemenprofil und Scheibenrille entscheidet über die Betriebssicherheit. Der Querschnitt von 17 x 11 mm muss exakt im Rillenprofil sitzen, damit die Kraftübertragung ausschließlich über die Flanken und nicht über den Rillengrund erfolgt.
Für die Längenauslegung gelten standardisierte Formeln. Die Richtlänge berechnet sich aus der Außenlänge abzüglich 26 mm oder aus der Innenlänge zuzüglich 43 mm. Für die Außenlänge gilt die Richtlänge plus 26 mm beziehungsweise die Innenlänge plus 69 mm. Eine korrekt justierte Vorspannung verhindert Schlupf.
Der Keilriemen weist das Profil B nach DIN 2215 auf, was einer oberen Riemenbreite von 17 mm und einer Riemenhöhe von 11 mm entspricht. Der Flankenwinkel beträgt 40 Grad. Diese geometrischen Werte unterstützen den formgenauen Sitz in standardisierten Riemenscheiben des Maschinenbaus.
Der Riemen ist für Betriebstemperaturen von -40 bis +80 Grad spezifiziert. Innerhalb dieser Grenzen behält das Elastomermaterial seine Flexibilität und Dehnfestigkeit. Umgebungen außerhalb dieser Spanne können die Materialeigenschaften verändern und zu frühzeitiger Rissbildung im Verbund führen.
Eine gewebte Textilumhüllung umschließt den Riemenkern vollständig und schützt ihn vor Schmutz, Feuchtigkeit sowie abrasivem Verschleiß. Während flankenoffene Riemen höhere Reibwerte besitzen, bieten ummantelte Riemen mehr Dämpfung bei Drehmomentspitzen und erlauben einen kontrollierten Schlupf beim Anfahren.
DIN 2215 definiert feste Differenzmaße für das Profil 17 x 11 mm. Die Richtlänge ergibt sich aus der Außenlänge abzüglich 26 mm oder der Innenlänge plus 43 mm. Die Außenlänge errechnet sich aus der Richtlänge plus 26 mm oder der Innenlänge plus 69 mm.
Der Winkel von 40 Grad bewirkt eine Keilwirkung in den Rillenflanken der Riemenscheibe. Durch das Einziehen des Riemens unter Zugkraft steigen die Flankendruckkräfte an. Dadurch lassen sich hohe Drehmomente übertragen, ohne dass unverhältnismäßig hohe Radialkräfte auf die Wellenlager wirken.
Montieren Sie Keilriemen stets ohne Hebelwerkzeuge über verstellbare Achsabstände, um interne Zugstränge nicht zu knicken. Nach dem Auflegen spannen Sie den Riemen vorschriftsmäßig vor. Prüfen Sie zudem die Fluchtung der Scheiben, da Achsversatz den Flankenverschleiß beschleunigt.
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