SWR
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Der ummantelte Keilriemen 8V3550 von SWR-Keilriemen überträgt hohe Drehmomente im Profil 25,4 x 23 mm nach DIN 7753/1.
Der ummantelte Keilriemen 8V3550 ist ein genormter Schmalkeilriemen für industrielle Antriebssysteme. Als Antriebselement verbindet dieser Riemen zwei oder mehr Riemenscheiben und überträgt Drehbewegungen über Reibschluss an den Flanken. Durch die ummantelte Bauform verfügt das Produkt über ein schützendes Gewebe, das den Riemenkern vor äußeren Einflüssen abschirmt. Mit dem Querschnitt von 25,4 x 23 mm und einem Keilwinkel von 40 Grad entspricht der Riemen der Norm DIN 7753/1 für kraftschlüssige Riemenantriebe.
Dieser Keilriemen kommt vorwiegend im industriellen Maschinenbau zum Einsatz, wenn kompakte Antriebe große Drehmomente bewältigen müssen. Schmalkeilriemen der Baureihe 8V bieten gegenüber klassischen Profilen eine höhere Leistungsdichte bei gleicher Riemenbreite. Typische Einsatzbereiche finden sich in industriellen Antrieben mit hohem Leistungsbedarf und starker Flankenbelastung. Die textile Ummantelung verleiht dem Riemen zusätzliche Verschleißfestigkeit beim Einlaufen in die Riemenscheiben und unterstützt ein gleichmäßiges Laufverhalten auch bei wechselnden Betriebsbedingungen.
Bei der Auslegung und dem Austausch steht die exakte Übereinstimmung der Abmessungen im Vordergrund. Der Querschnitt von 25,4 mm Riemenbreite und 23 mm Höhe verlangt passende Keilriemenscheiben mit 40 Grad Rillenwinkel. Für die Ermittlung der Riemenlänge gilt hier die Beziehung der Innenlänge zur Richt- oder Außenlänge mit dem Abzugsmaß La - 120. Prüfen Sie vor dem Spannen stets den Scheibenzustand, da verschlissene Rillenflanken den Riemen vorzeitig abnutzen und den Wirkungsgrad des Triebs mindern.
Als Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 zeichnet sich diese Ausführung durch den Querschnitt von 25,4 x 23 mm und eine geschlossene Bauweise aus. Seine Gewebeummantelung umschließt die innenliegenden Zugträger vollständig. Dies schützt den Kern vor Staub, Feuchtigkeit und Abrieb im industriellen Dauereinsatz.
Das Profil weist an der oberen Riemenbreite ein Maß von 25,4 mm auf, während die Riemenhöhe 23 mm beträgt. Die Flanken sind im Winkel von 40 Grad angeordnet. Zur Bestimmung der Riemengeometrie wird die Innenlänge über die Formel Außenlänge minus 120 mm ermittelt.
Die textile Gewebehülle schützt den Riemenkörper vor mechanischen Beschädigungen sowie Schmutzpartikeln in der Umgebung. Zudem erlaubt die Ummantelung einen kontrollierten Schlupf beim Anlaufen des Triebs. Dadurch reduziert sich der punktuelle Verschleiß an den Scheibenflanken im Vergleich zu flankenoffenen Riemen.
Die Industrienorm DIN 7753/1 definiert die standardisierten Profile für Hochleistungs-Schmalkeilriemen. Sie legt Maße, Toleranzen und Flankenwinkel fest. Dies trägt dazu bei, dass der Riemen passgenau in genormte Keilrillenscheiben greift und ein gleichmäßiger Reibschluss in den Keilrillen entsteht.
Die Innenlänge leitet sich bei dieser Bauform direkt von der Außenlänge La ab. Hierbei gilt die mathematische Beziehung La minus 120 mm. Dieses Maß ist entscheidend für den erforderlichen Achsabstand der Wellen und die korrekte Riemenspannung.
Vor dem Auflegen sollten die Riemenscheiben fluchten und frei von Schmutz oder Schmiermitteln sein. Verringern Sie den Achsabstand ausreichend, um den Riemen ohne Hebelwerkzeuge einzulegen. Nach dem Ausrichten stellen Sie die herstellerspezifische Vorspannung ein, damit die Kraftübertragung reibungslos funktioniert.
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