SWR
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Der ummantelte Keilriemen 8V2240 von SWR-Keilriemen bietet als Schmalkeilriemen mit 25,4 x 23 mm Querschnitt hohe Kraftübertragung in industriellen Riementrieben.
Der ummantelte Keilriemen 8V2240 fungiert als kraftschlüssiges Antriebselement in anspruchsvollen Industrieantrieben. Als genormter Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 überträgt dieses Modell Drehmomente über keilförmige Flanken an entsprechende Riemenscheiben. Das Fabrikat von SWR-Keilriemen zeichnet sich durch seine Gewebeummantelung aus, welche die inneren Zugstränge vor Schmutz, Feuchtigkeit und mechanischem Abrieb abschirmt. Dadurch eignet sich dieser Riemen für hohe Beanspruchungen im Maschinen- und Anlagenbau.
Dieser Schmalkeilriemen kommt vorrangig in schweren mechanischen Antrieben zum Einsatz, bei denen kompakte Baubreiten und hohe Leistungsdichten gefordert sind. Typische Einsatzfelder finden sich in industriellen Großantrieben mit hohen Drehmomentanforderungen. Das Profil 8V ist darauf ausgelegt, Stoßbelastungen und Schwingungen in riemengetriebenen Systemen aufzunehmen. Durch die Flankenreibung im 40-Grad-Winkel greift der Riemen passgenau in die Riemenscheibe und überträgt Kräfte bei geringem Schlupf.
Das Profil 8V weist einen Querschnitt von 25,4 mm Breite und 23 mm Höhe auf. Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 besitzen im Vergleich zu klassischen Profilen eine größere Bauhöhe bei gleicher Riemenbreite, was eine günstige Kraftübertragung bei geringerem Platzbedarf ermöglicht. Die Gewebeummantelung schützt den Riemenkörper vor äußeren Einflüssen. Bei der Riemenauswahl sind die Scheibengeometrie mit dem passenden 40-Grad-Rillenwinkel sowie die richtige Riemenspannung zur Vermeidung von Schlupf und übermäßigem Verschleiß zu berücksichtigen.
Dieser Schmalkeilriemen verfügt über einen Querschnitt mit einer oberen Riemenbreite von 25,4 mm und einer Riemenhöhe von 23 mm. Die Flanken sind in einem Keilwinkel von 40 Grad ausgeführt. Die Innenlänge des Riemens ist fertigungsseitig als Außenlänge abzüglich 120 mm (La - 120) definiert.
Die textile Gewebeummantelung umschließt den Riemenkern und schützt die innenliegenden Zugstränge vor Abrieb, Schmutzpartikeln sowie Umgebungseinflüssen. Zudem unterstützt die Ummantelung einen gleichmäßigen Reibbeiwert an den Flanken der Riemenscheibe und vermindert den mechanischen Verschleiß im laufenden Betrieb.
Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1 zeichnen sich durch ein steileres Breiten-Höhen-Verhältnis aus als klassische Keilriemen. Das Profil überträgt bei gleicher Riemenbreite höhere Leistungen oder erlaubt schmalere Antriebskonstruktionen. Die Bauform sorgt für eine verbesserte Verkeilung in der Riemenscheibe und verringert die Durchbiegung der Zugstränge unter Last.
Die Kennzeichnung 8V bezeichnet ein genormtes Profil unter den Schmalkeilriemen nach DIN 7753/1. Es besitzt nominal 25,4 mm Rückenbreite sowie 23 mm Höhe und ist für Antriebe mit hohen Drehmomenten konzipiert. Der Zusatz 2240 beschreibt die spezifische Längenangabe dieser Riemenausführung.
Riemenscheiben müssen auf das 8V-Profil und den Keilwinkel von 40 Grad abgestimmt sein, damit die Riemenflanken vollflächig anliegen. Ein abweichender Flankenwinkel oder unpassende Rillentiefen führen zu erhöhtem Schlupf und ungleichmäßigem Verschleiß. Zudem ist auf die genaue Flucht der Scheiben zu achten.
Die Innenlänge errechnet sich bei diesem Riemenmodell über die Formel La minus 120 mm. Dabei steht La für die Richt- oder Außenlänge des Keilriemens. Durch diesen definierten Differenzwert lässt sich die passende Auslegung für bestehende Antriebsanordnungen und Achsabstände berechnen.
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