NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,84 € | 16,11 € |
| 25 | 1,69 € | 15,26 € |
| 50 | 2,53 € | 14,42 € |
Das Kegelrollenlager 320/32 -X von NKE Steyr nimmt bei den Maßen 32x58x17 mm als einreihiges Lager kombinierte Belastungen auf.
Das Kegelrollenlager 320/32 -X ist ein komplettes Wälzlager, das aus Innenring mit Rollenkranz und Außenring besteht. NKE Steyr fertigt dieses Modell in einreihiger Standardausführung mit den Hauptabmessungen 32 mm Bohrung, 58 mm Außendurchmesser und 17 mm Breite. Durch die kegelig angeordneten Wälzkörper nimmt das Bauteil radiale Kräfte sowie axiale Kräfte aus einer Richtung auf. Ein Stahlblechkäfig führt die Kegelrollen und unterstützt den gleichmäßigen Lauf im industriellen Betrieb.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Bauform in Wellenlagerungen, Getrieben sowie im allgemeinen Maschinenbau. Da ein einzelnes einreihiges Kegelrollenlager axiale Belastungen nur in einer Richtung aufnimmt, erfolgt der Einbau üblicherweise paarweise in O- oder X-Anordnung gegen ein zweites Lager. Diese Anstellung ermöglicht eine spielfreie oder gezielt vorgespannte Lagerung. Die Zerlegbarkeit erleichtert den getrennten Einbau von Außenring und Innenringbaugruppe in eng bemessene Gehäuse.
Der verbaute Stahlblechkäfig hält die Rollen auf Abstand und widersteht mechanischen Schwingungen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +120 Grad, wodurch das Lager für gängige industrielle Umgebungsbedingungen ausgelegt ist. Die Fertigung nach Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 bietet definierte Passmaße für den industriellen Austauschbedarf. Bei der Konstruktion ist auf eine externe Abdichtung sowie auf eine geeignete Schmiermittelzufuhr zu achten, da die offenen Laufbahnen des Lagers vor Verschmutzung geschützt bleiben müssen.
Mit einer Bohrung von 32 mm, einem Außendurchmesser von 58 mm und einer Breite von 17 mm entspricht das Modell standardisierten Einbaumaßen. Das komplette Kegelrollenlager umfasst sowohl den Innenring mit montiertem Rollenkranz als auch den separaten Außenring. Diese Maße erlauben den passgenauen 1:1-Austausch bei Wartungs- und Reparaturarbeiten an bestehenden Anlagen.
Bauartbedingt eignet sich das Lager für die gleichzeitige Aufnahme von hohen Radialkräften und einseitig wirkenden Axialkräften. Die kegelige Geometrie leitet die Lasten schräg in die Laufbahnen ein. Um axiale Kräfte in beide Richtungen abzufangen, stellen Anwender in Getrieben oder Wellenlagerungen meist ein zweites, spiegelbildlich montiertes Lager dagegen an.
Der spezifizierte Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -30 und +120 Grad. Der integrierte Stahlblechkäfig bewahrt auch bei thermischer Beanspruchung in diesem Rahmen seine Formstabilität. Für den störungsfreien Betrieb ist die Wahl eines Schmierfetts oder Lageröls entscheidend, das für die jeweils vorherrschende Betriebstemperatur und Drehzahl geeignet ist.
Die Kennzeichnung P0 bzw. ABEC 1 definiert die reguläre Normaltoleranz für Maß- und Laufgenauigkeit von Industriewälzlagern. Sie legt zulässige Abweichungen für Bohrung, Außendurchmesser und Rundlauf fest. Diese Genauigkeitsstufe genügt für die Mehrzahl aller maschinenbaulichen Standardanwendungen und ermöglicht einen passgenauen Sitz auf Welle und Gehäuse.
Der Außenring lässt sich vollständig vom Innenring samt Rollensatz trennen. Dieser modulare Aufbau vereinfacht die Montage in engen Gehäusen beträchtlich, da Innen- und Außenring nacheinander eingepresst werden können. Das axiale Betriebsspiel oder die gewünschte Vorspannung stellen Sie erst während der Endmontage über Gegenmuttern oder Passscheiben ein.
Da das Lager werkseitig über keine integrierten Dichtungen verfügt, erfolgt die Abdichtung über das umgebende Gehäuse, etwa durch Wellendichtringe oder Labyrinthe. Die Schmierung kann je nach Konstruktion mit Schmierfett oder über ein Ölbad erfolgen. Eine kontinuierliche Schmierstoffversorgung schützt die offenen Funktionsflächen vor Verschleiß und Korrosion.
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