SKF
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Das Kegelrollenl. Innenteil 3982 von SKF bietet mit 63,5 mm Bohrung und 30,048 mm Breite eine zerlegbare Lösung für kombinierte Belastungen.
Das Kegelrollenl. Innenteil 3982 bildet die innere Baugruppe eines geteilten Kegelrollenlagers und besteht aus dem Innenring sowie dem geführten Rollenkranz. Wälzlager dieser Bauart nehmen gleichzeitig hohe Radialkräfte und einseitig wirkende Axialkräfte auf. Durch die kegelige Anordnung der Wälzkörper rollen die Kegelrollen schlupfarm auf den Laufbahnen ab. In Getrieben und Wellenkonstruktionen trägt dieser Aufbau zu einer steifen Lagerung bei.
Wellenlagerungen mit gleichzeitig auftretenden Radial- und Axialbelastungen bilden den primären Anwendungsbereich für das Kegelrollenl. Innenteil 3982. Da ein einzelnes Kegelrollenlager Axialkräfte konstruktionsbedingt nur in einer Richtung aufnimmt, erfolgt die Montage üblicherweise paarweise mit einem zweiten Lager in angestellter Anordnung. Auf diese Weise lässt sich das Lagerspiel betriebsgerecht justieren und die Welle axial führen.
Für den Einbau des Kegelrollenl. Innenteils 3982 sind die Anschlussmaße der Welle ausschlaggebend. Das Bauteil verfügt über eine Bohrung von 63,5 mm und eine Baubreite von 30,048 mm. Da Kegelrollenlager nicht selbsthaltend sind, lässt sich der Innenring samt Rollenkranz unabhängig vom Außenring aufziehen. Vor der Inbetriebnahme sind die Schmierung sowie das Einstellen des Betriebsspiels gegenüber dem Gegenlager erforderlich.
Als innere Baugruppe eines zerlegbaren SKF Kegelrollenlagers umfasst diese Komponente den Innenring und den geführten Rollenkranz. Sie wird mit einem separat zugeordneten Außenring betrieben und nimmt einseitige Axiallasten sowie Radiallasten auf.
Die Bohrung misst 63,5 mm bei einer Baubreite von 30,048 mm. Der wirksame Außendurchmesser der Gesamtlagerung richtet sich nach dem separat verwendeten Außenring der zugehörigen Lagerreihe.
Durch die kegelige Geometrie der Wälzkörper und Laufbahnen nimmt das Bauteil kombinierte Belastungen aus Radialkräften und einseitigen Axialkräften auf. Für zweiseitige Axialbelastungen ist ein zweites Kegelrollenlager als Gegenlager erforderlich.
Zerlegbare Kegelrollenlager ermöglichen es, den Innenring samt Rollenkranz getrennt vom Außenring auf die Welle zu montieren. Dieses Vorgehen erleichtert die Montage sowie spätere Kontrollen und Instandhaltungsarbeiten.
Das Betriebsspiel entsteht erst beim Zusammenbau durch axiales Anstellen gegen das Gegenlager. Mittels Einstellscheiben oder Wellenmuttern lässt sich das erforderliche Lagerspiel oder eine definierte Vorspannung einrichten.
Das offene Innenteil wird abhängig vom Gehäusekonzept mit Schmierfett oder Schmieröl versorgt. Ein Schmiermittelauftrag vor Inbetriebnahme dient dazu, die Reibung an Laufbahnen und Bordkanten zu reduzieren.
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