FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 3,27 € | 62,10 € |
| 30 | 6,55 € | 58,83 € |
Die Baueinheit besteht aus einem Innenring mit rollengeführtem Käfig sowie einem separaten Außenring. Durch die kegelig angeordneten Rollen nimmt das Bauteil kombinierte Kräfte auf. Mit einer Bohrung von 55 mm, einem Außendurchmesser von 100 mm und einer Gesamtbreite von 26,75 mm entspricht die Konstruktion der Standardanordnung dieser metrischen Baureihe.
Das Lager eignet sich vorrangig für Konstruktionen, bei denen gleichzeitig starke radiale Kräfte und Axiallasten aus einer Richtung auftreten. Typische Einsatzbereiche sind Wellenlagerungen im Maschinen- und Getriebebau. Da Kegelrollenlager Axialkräfte konstruktionsbedingt nur in einer Richtung aufnehmen können, erfolgt der Einbau in der Regel paarweise in spiegelbildlicher Anordnung gegen ein zweites Wälzlager, um eine beidseitige Führung der Welle darzustellen.
FAG stattet diese Sonderausführung mit einem Stahlblechkäfig aus. Der Käfig hält die kegeligen Rollen auf gleichmäßigem Abstand und verhindert deren Berührung untereinander. Durch das metallische Käfigmaterial deckt das Lager einen Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad Celsius ab. Das Bauteil ist als offenes Wälzlager konzipiert. Daher muss die Schmierung über Schmierfett oder Schmieröl sowie die Abdichtung gegen Schmutzpartikel über das umgebende Gehäuse erfolgen.
Das Lager weist eine Bohrung von 55 mm, einen Außendurchmesser von 100 mm und eine Breite von 26,75 mm auf. Diese Hauptabmessungen definieren den benötigten Einbauraum auf der Welle sowie im Lagergehäuse.
Der Artikelumfang umfasst ein komplettes Kegelrollenlager. Dieses besteht aus dem Innenring mit integriertem Rollensatz und Stahlblechkäfig sowie dem zugehörigen Außenring als montagefertige Einheit.
Der zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -30 bis +120 Grad Celsius. Der verbaute Stahlblechkäfig sowie die Ringe behalten in diesem thermischen Bereich ihre mechanische Formstabilität im Betrieb.
Kegelrollenlager sind konstruktiv nicht selbsthaltend aufgebaut. Der Innenring mit Rollenkranz und der bordlose Außenring lassen sich separat montieren. Dies erleichtert das Aufpressen auf Wellen und das Einführen in Gehäusebohrungen.
Durch die schräg gestellten Laufflächen überträgt die Komponente Axialkräfte nur in eine Richtung. Konstrukteure stellen Kegelrollenlager deshalb üblicherweise gegen ein zweites Lager an, damit die Führung in beiden axialen Richtungen wirkt.
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