NACHI
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Das Kegelrollenlager 32217 J von NACHI nimmt mit den Maßen 85x150x38,5 mm und stabilem Stahlblechkäfig hohe Radial- sowie einseitige Axialkräfte auf.
Beim Kegelrollenlager 32217 J handelt es sich um ein einreihiges Wälzlager des Herstellers NACHI in Standardausführung. Es umfasst als komplettes Kegelrollenlager den Innenring mit Rollenkranz sowie den passenden Außenring. Die Hauptabmessungen betragen 85 mm Innendurchmesser, 150 mm Außendurchmesser und 38,5 mm Gesamtbreite. Durch die kegelig ausgeführten Rollenbahnen eignet sich die Konstruktion für Wellenlagerungen mit kombinierten Radial- und einseitigen Axialkräften. Die Ausführung nach Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 dient der definierten Maßhaltigkeit in industriellen Systemen.
Das Kegelrollenlager nimmt gleichzeitig hohe radiale Kräfte und einseitig wirkende Axialkräfte zuverlässig auf. Da einreihige Kegelrollenlager Axialkräfte bauartbedingt nur in einer Richtung führen, erfolgt der Einbau im Maschinen- und Getriebebau üblicherweise paarweise in gegenseitiger Anstellung. Die lineare Berührung der kegeligen Rollen auf den Laufbahnen bewirkt eine hohe radiale Steifigkeit und unterstützt starre Wellenführungen unter schweren Betriebsbedingungen.
Das Kegelrollenlager 32217 J verfügt über einen robusten Stahlblechkäfig und ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +120 Grad ausgelegt. Konstruktiv trennbar gefertigt, lassen sich Außenring und Innenringbaugruppe separat montieren. Beim Einbau erfordert das Lager eine fachgerechte Einstellung des Lagerspiels gegenüber dem Gegenlager. Die Standardtoleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 unterstützt den präzisen Sitz auf genormten Wellen- und Gehäusepassungen.
Mit einer Bohrung von 85 mm, einem Außendurchmesser von 150 mm und 38,5 mm Gesamtbreite entspricht die Ausführung standardisierten Dimensionen. Diese Maße definieren den benötigten Einbauraum auf der Welle sowie im Gehäuse. Das Produkt umfasst als komplettes Kegelrollenlager den Außenring sowie den Innenring samt Rollensatz.
Konstruktionsbedingt nimmt diese Lagerbauart gleichzeitig hohe radiale Kräfte und axiale Kräfte aus einer Richtung auf. Die schräg gestellten Kegelrollen leiten Lasten über die Laufbahnen ab. Für eine beidseitige axiale Führung erfolgt der Einbau in der Praxis typischerweise paarweise gegen ein zweites, spiegelbildlich montiertes Lager.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -30 und +120 Grad. Begrenzt wird dieser Bereich durch die Wärmestabilität der Komponenten sowie den verbauten Stahlblechkäfig. Bei der Wahl des Schmierstoffs ist darauf zu achten, dass dessen thermische Eignung diesen Bereich abdeckt.
P0/PN beziehungsweise ABEC 1 kennzeichnet die normale Standardgenauigkeit für Maß- und Formtoleranzen bei Industriewälzlagern. Diese Einstufung erfüllt übliche Anforderungen im allgemeinen Maschinenbau und erleichtert die Montage auf regulären Lagersitzen, ohne dass engere Sonderpassungen der Anschlusskomponenten erforderlich sind.
Innenring mit Rollenkranz und Außenring lassen sich separat montieren. Dies erleichtert das sequentielle Einpassen auf die Welle und in das Lagergehäuse, da Presssitze getrennt gefügt werden können. Erst beim Zusammenführen der Baugruppen erfolgt die finale Ausrichtung sowie das gezielte Einstellen des axialen Betriebsspiels.
Der Stahlblechkäfig hält die kegeligen Rollen auf dem Innenring auf gleichmäßigem Abstand und verhindert den direkten Kontakt der Wälzkörper untereinander. Dadurch verringert er Reibung sowie Geräuschentwicklung. Stahlblech zeichnet sich durch Temperaturunempfindlichkeit und mechanische Festigkeit aus, was dauerhaften industriellen Belastungen entgegenkommt.
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