FAG
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Kegelrollenlager 320/32 -X von FAG Wälzlager: Einreihiges Wälzlager (32x58x17 mm) mit Stahlblechkäfig für kombinierte Radial- und Axialbelastungen im Maschinenbau.
Das einreihige Kegelrollenlager 320/32 -X von FAG Wälzlager nimmt hohe radiale Kräfte sowie einseitig wirkende Axialkräfte auf. Mit einem Innendurchmesser von 32 mm, einem Außendurchmesser von 58 mm und einer Breite von 17 mm entspricht das komplette Kegelrollenlager der Standardausführung. Es kommt als zerlegbares Lager vor allem dort zum Einsatz, wo geführte Wellen und steife Konstruktionen gefordert sind. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig auf den Laufbahnen.
Das Kegelrollenlager 320/32 -X eignet sich für Getriebe, Führungsrollen und Wellenlagerungen, bei denen kombinierte Belastungen aus radialen und axialen Kräften auftreten. Da ein einzelnes Lager Axialkräfte nur aus einer Richtung aufnehmen kann, setzen Konstrukteure es meist paarweise gegen ein zweites Lager an. Diese Anordnung erlaubt eine spielfreie Lagerung mit hoher Führungsgenauigkeit. Der zulässige Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad deckt vielseitige Betriebsumgebungen in der Antriebstechnik ab.
Die Fertigung nach Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 bietet genaue Anschlussmaße und Maßhaltigkeit für Standardanwendungen im industriellen Umfeld. Stimmen Sie bei der Auslegung die Hauptabmessungen 32x58x17 mm sorgfältig mit den Gehäusetoleranzen ab. Der Stahlblechkäfig hält die Kegelrollen auch bei wechselnden Drehzahlen in Position. Da das Wälzlager zerlegbar ist, lassen sich Innenring samt Rollenkranz und der bordlose Außenring getrennt voneinander auf Welle und Gehäuse montieren.
Mit einer 32 mm Bohrung, 58 mm Außendurchmesser und 17 mm Breite nimmt das Lager von FAG Wälzlager radiale und axiale Kräfte gleichzeitig auf. Die kegelige Geometrie der Laufbahnen ermöglicht diese kombinierte Lastaufnahme. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig und unterstützt einen stabilen Rollenlauf.
Die Hauptabmessungen betragen 32 mm Innendurchmesser, 58 mm Außendurchmesser und 17 mm Gesamtbreite. Mit diesen Normmaßen fügt sich das Wälzlager passgenau in entsprechende Gehäusebohrungen und auf passende Wellen ein. Vor der Montage empfiehlt sich ein Abgleich mit den Zeichnungsdaten der Anschlusskonstruktion.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +120 Grad. Diese Spanne resultiert aus der Maßstabilität der Komponenten und dem eingesetzten Stahlblechkäfig. Bei Betriebsbedingungen innerhalb dieser Temperaturspanne bleibt das Material formstabil und unterstützt eine gleichmäßige Lastverteilung auf den Laufbahnen.
Ein einreihiges Kegelrollenlager nimmt Axialkräfte bauartbedingt nur in einer Richtung auf. Durch die paarweise Anordnung mit einem zweiten Kegelrollenlager in X- oder O-Anordnung lassen sich Axialkräfte aus beiden Richtungen übertragen. Zudem lässt sich so das interne Lagerspiel bei der Montage gezielt einstellen.
Diese Einstufung definiert die Standard-Toleranzklasse für Wälzlager hinsichtlich Rundlauf und Maßhaltigkeit. Die Ausführung nach P0/PN beziehungsweise ABEC 1 genügt den Anforderungen gängiger Industrieanwendungen vollkommen. Sie erleichtert den Austausch und unterstützt einen passgenauen Sitz auf Welle und Gehäuse.
Kegelrollenlager sind nicht selbsthaltend aufgebaut. Der Innenring bildet zusammen mit dem Stahlblechkäfig und dem Rollensatz eine Einheit, während sich der Außenring getrennt handhaben lässt. Diese Bauart erleichtert die Montage sowie die Wartung, da Monteure beide Lagerringe unabhängig voneinander einbauen können.
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