NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,56 € | 10,53 € |
| 50 | 1,11 € | 9,98 € |
| 100 | 1,67 € | 9,42 € |
Das NSK Kegelrollenlager 30203 J bietet mit den Maßen 17x40x13,25 mm und Stahlblechkäfig eine belastbare Lösung für kombinierte Radial- und Axialkräfte.
Das einreihige Kegelrollenlager 30203 J von NSK nimmt gleichzeitig hohe radiale Kräfte sowie einseitig wirkende axiale Belastungen auf. Durch den Linienkontakt der kegelförmigen Rollen bewältigt das Wälzlager mechanische Beanspruchungen bei kompakten Abmessungen von 17 mm Bohrung, 40 mm Außendurchmesser und 13,25 mm Breite. Das komplette Lager besteht aus Innenring samt Rollensatz und dem abnehmbaren Außenring. Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Bauweise zur Führung rotierender Wellen in industriellen Maschinenbaugruppen mit standardisierten Toleranzen.
Das Kegelrollenlager 30203 J kommt vor allem dort zum Einsatz, wo kombinierte Belastungen aus Radialkraft und einseitiger Axialkraft auftreten. Typische Anwendungen finden sich bei gelagerten Wellen im allgemeinen Maschinenbau. Da ein einzelnes Lager Axialkräfte nur in einer Richtung aufnimmt, erfolgt der Einbau üblicherweise paarweise in Gegenüberstellung mit einem zweiten Kegelrollenlager.
Durch die Zerlegbarkeit lassen sich Außenring und Innenring unabhängig voneinander auf Welle und Gehäuse montieren. Dies erleichtert Montageabläufe und Wartungsarbeiten im industriellen Umfeld. Der geführte Stahlblechkäfig hält die Rollen gleichmäßig auf Abstand, was die Reibung mindert.
Dieses Kegelrollenlager entspricht der Normaltoleranz P0 beziehungsweise ABEC 1 und deckt damit die üblichen Genauigkeitsanforderungen des industriellen Maschinenbaus ab. Der verbaute Stahlblechkäfig ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad ausgelegt. Bei der Auswahl ist zu berücksichtigen, dass das Lager offen ausgeführt ist und eine Schmierstoffversorgung benötigt.
Die gewünschte Lagerluft stellt sich erst beim Einbau durch das Anstellen gegen das zweite Lager ein. Die Anschlussmaße von 17 mm Wellendurchmesser und 40 mm Gehäusebohrung bestimmen die baulichen Vorgaben der Lagerung.
Kegelig geformte Rollen rollen zwischen Innen- und Außenring ab und ermöglichen die gleichzeitige Aufnahme von hohen Radialkräften und einseitigen Axialkräften. Zudem lässt sich der Außenring zur getrennten Montage einfach vom Innenring samt Rollensatz abziehen.
Mit einem Innendurchmesser von 17 mm, einem Außendurchmesser von 40 mm sowie einer Gesamtbreite von 13,25 mm besitzt dieses Modell standardisierte metrische Anschlussmaße. Diese Dimensionen definieren die Auslegung der passenden Wellen- und Gehäusesitze in der Konstruktion.
Der ausgelegte Bereich reicht von -30 bis +120 Grad. Begrenzt wird diese Temperaturspanne durch die thermische Beständigkeit der Lagerkomponenten und den Stahlblechkäfig. Innerhalb dieses Rahmens ist ein Schmierstoff auf Fett- oder Ölbasis für den Betrieb einzusetzen.
Bei einreihigen Kegelrollenlagern ist die Lagerluft nicht fest vorgegeben, sondern entsteht bei der Montage. Das Betriebsspiel oder eine Vorspannung wird durch axiales Anstellen gegenüber einem zweiten, spiegelbildlich montierten Lager über Wellenmuttern, Passscheiben oder Gehäusedeckel justiert.
Diese Klassifizierung steht für die genormte Normaltoleranz bezüglich Maß-, Form- und Laufgenauigkeit. Lager dieser Toleranzklasse decken gängige Anforderungen im industriellen Maschinenbau und der Antriebstechnik ab, wenn keine gesteigerte Präzisionsklasse gefordert ist.
Durch die Käfigführung bleiben die Rollen gleichmäßig auf Abstand gehalten, was die Reibung im Betrieb verringert. Die Ausführung aus Stahlblech zeichnet sich durch mechanische Festigkeit aus und widersteht gängigen Schmierstoffen im Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad.
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