KOYO
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Das Kegelrollenlager HC32305 JR von JTEKT-KOYO (25x62x25,25 mm) bietet verstärkte Tragfähigkeit und hohe Beständigkeit dank einsatzgehärtetem Stahl.
Das Kegelrollenlager HC32305 JR ist ein einreihiges Wälzlager für kombinierte Radial- und Axiallasten in Standardanordnung. Durch die Ausführung mit verstärkter Kapazität nimmt das Lager hohe Kräfte bei kompaktem Bauraum auf. Mit einer Bohrung von 25 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm und einer Breite von 25,25 mm eignet sich das Bauteil für präzise definierte Gehäusemaße. JTEKT-KOYO fertigt das komplette Kegelrollenlager nach Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 für passgenaue Lagerungsanordnungen.
Das Kegelrollenlager HC32305 JR dient der Aufnahme hoher Radialkräfte bei gleichzeitiger einseitiger Axialbelastung. Der Einsatz erfolgt vorwiegend in Konstruktionen mit kombinierter Lastbeanspruchung und begrenztem Einbauraum. Da sich Innenring samt Rollensatz und der Außenring getrennt montieren lassen, gestaltet sich der Einbau in Gehäuse und auf Wellen übersichtlich. Häufig werden zwei Kegelrollenlager spiegelbildlich gegeneinander angestellt, um axiale Kräfte aus beiden Richtungen sauber abzustützen.
Dieses Modell besteht aus einsatzgehärtetem Stahl, was dem Bauteil eine harte, verschleißfeste Oberfläche und einen elastischen Kern verleiht. Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Kegelrollen gleichmäßig auf der Laufbahn und hält Erschütterungen im Betrieb stand. Das Lager ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad ausgelegt. Bei der Auslegung sind die passende Schmierung und ein Einstellen der Lagerluft bei der Montage im Gehäuse zu berücksichtigen.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 62 mm sowie eine Gesamtbreite von 25,25 mm auf. Diese metrischen Abmessungen bestimmen den erforderlichen Bauraum auf der Welle und im Gehäuse. Prüfen Sie diese Maße vor der Montage sorgfältig ab.
Durch die Schrägstellung der kegeligen Rollen nimmt dieses einreihige Lager hohe Radialkräfte und gleichzeitig Axialkräfte aus einer Richtung auf. In der Praxis wird es meist paarweise mit einem zweiten Lager montiert, um axiale Gegenkräfte aufzunehmen und das Lagerspiel präzise einzustellen.
Das Kegelrollenlager ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +120 Grad freigegeben. Ausschlaggebend für die tatsächliche Temperaturbeständigkeit im Dauerbetrieb sind neben dem Werkstoff aus einsatzgehärtetem Stahl auch die Eigenschaften des gewählten Schmierstoffs sowie die Betriebsbedingungen der umgebenden Konstruktion.
P0 beziehungsweise PN bezeichnet die Normaltoleranz nach internationalen Normen, während ABEC 1 die entsprechende Einstufung im US-amerikanischen System darstellt. Lager dieser Klasse bieten standardisierte Maß- und Rundlaufgenauigkeiten, die für den Großteil aller industriellen Antriebs- und Maschinenanwendungen vorgesehen sind.
Einsatzgehärteter Stahl besitzt eine verschleißfeste Randschicht bei einem zäheren Kerngefüge. Diese Werkstoffstruktur federt Stoßbelastungen und Lastwechsel im Betrieb ab. Das Material trägt somit dazu bei, Materialermüdung und Rissbildung bei hohen Kräften vorzubeugen.
Im Lager kommt ein Stahlblechkäfig zum Einsatz. Dieser Käfigtyp führt die Rollen gleichmäßig auf Abstand, beansprucht wenig Innenraum für Schmierstoffe und eignet sich für den zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad.