FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 5,15 € | 97,87 € |
| 30 | 10,29 € | 92,73 € |
Das einreihige Kegelrollenlager T2ED050 von FAG (50x100x36 mm) eignet sich für kombinierte Radial- und Axialbelastungen im Maschinen- und Getriebebau.
Das Kegelrollenlager T2ED050 ist ein komplettes Wälzlager von FAG in Standardausführung. Mit einer Bohrung von 50 mm, einem Außendurchmesser von 100 mm sowie einer Breite von 36 mm nimmt dieses einreihige Lager gleichzeitig hohe Radialkräfte und einseitig wirkende Axialkräfte auf. Dank der konischen Ausführung der Laufbahnen und Wälzkörper rollen die Kegelrollen gleichmäßig ab. Die Fertigung nach Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) ermöglicht den verlässlichen Einsatz in Industrieanwendungen.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen das Kegelrollenlager T2ED050 bevorzugt in Lagerungsanordnungen, bei denen kombinierte Belastungen auftreten. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Getriebe- und Maschinenbau bei kombinierten Kraftverläufen. Da einreihige Kegelrollenlager axiale Kräfte lediglich in einer Richtung aufnehmen, erfolgt der Einbau häufig paarweise in O- oder X-Anordnung. Das separate Montieren von Innenring mit Rollensatz und Außenring erleichtert den Einbau in Gehäuse und auf Wellen.
Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Kegelrollen und hält mechanischen Belastungen im industriellen Dauerbetrieb stand. Das Lager ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad ausgelegt. Die Einstufung in die Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 deckt gängige Wellen- und Gehäusetoleranzen im Maschinenbau ab. Bei der Auslegung stimmen Sie die axiale Anstellung mit dem Gegenlager ab, um den passenden Lauf für Ihre Betriebsbedingungen zu erzielen.
Die Abmessungen betragen 50 mm Innendurchmesser, 100 mm Außendurchmesser und 36 mm Breite. Durch diese genormten Hauptabmessungen lässt sich das Lager bei anstehenden Wartungsarbeiten oder Neukonstruktionen exakt zuordnen. Vor dem Einbau sind der Wellensitz sowie die Gehäusebohrung auf diese Maße abzustimmen.
Diese Bauform nimmt gleichzeitig hohe Radialkräfte sowie Axialkräfte aus einer Richtung auf. Die schräg gestellten Laufbahnen leiten die kombinierten Kräfte über die Kegelrollen weiter. Für die Führung von Wellen mit wechselnden Axialkräften montieren Anwender meist ein zweites Kegelrollenlager spiegelbildlich als Gegenlager.
Die Ausführung aus Stahlblech hält die einzelnen Kegelrollen auf Abstand, führt diese gleichmäßig über den Innenring und verhindert den direkten Kontakt der Wälzkörper untereinander. Der Werkstoff zeichnet sich durch Festigkeit bei geringem Eigengewicht aus und widersteht typischen mechanischen Erschütterungen im Betrieb.
Der zulässige Temperaturbereich dieses Lagers reicht von -30 bis +120 Grad. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten die Bauteile ihre Formstabilität. Bei der Inbetriebnahme ist darauf zu achten, ein Schmiermittel zu wählen, dessen Einsatzbereich zu den thermischen Bedingungen der jeweiligen Anwendung passt.
P0/PN bzw. ABEC 1 kennzeichnet die Standard-Genauigkeitsklasse für Industrie-Wälzlager. Die Klassifizierung legt zulässige Abweichungen bezüglich Maß-, Form- und Laufgenauigkeit fest. Diese Toleranzklasse genügt für einen Großteil aller Standardanwendungen im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau.
Die Bauart ist konstruktiv nicht selbsthaltend ausgeführt. Der Innenring bildet mit dem Rollensatz und dem Käfig eine Einheit, während der Außenring separat abnehmbar ist. Diese Konstruktion erleichtert die Montage und Demontage, da Innen- und Außenring getrennt voneinander in Gehäuse und auf Wellen eingepasst werden können.
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