NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,78 € | 52,84 € |
| 35 | 5,57 € | 50,05 € |
Das NSK Kegelrollenlager 31310 J mit den Maßen 50x110x29,25 mm nimmt kombinierte Radial- sowie Axialkräfte in anspruchsvollen Industrieanwendungen auf.
Das einreihige Kegelrollenlager 31310 J von NSK ist als komplettes Wälzlager für die Aufnahme hoher radialer sowie einseitig wirkender axialer Belastungen ausgelegt. Mit einer Bohrung von 50 mm, einem Außendurchmesser von 110 mm und einer Breite von 29,25 mm entspricht dieses Bauteil der Standardausführung mit normaler Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Dieses Kegelrollenlager kommt überall dort zum Zug, wo kombinierte Belastungen aus radialen Kräften und axialem Schub auf die Welle wirken. Durch die kegelig ausgeführten Rollen und Laufbahnen leitet das Lager Stoß- und Dauerlasten in das Gehäuse ab. Typische Anwendungen finden sich im Maschinen- und Getriebebau sowie in Industrieantrieben mit kombiniert belasteten Wellenführungen. Da einreihige Kegelrollenlager axiale Kräfte nur in einer Richtung abstützen, montieren Techniker meist ein zweites Lager spiegelbildlich als Gegenführung auf der Welle.
Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper auf den Laufbahnen des Innenrings und hält die Kegelrollen gleichmäßig auf Abstand. Diese Ausführung ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +120 Grad ausgelegt und widersteht üblichen Industrieschmierstoffen auf Mineralöl- oder Synthetikbasis. Achten Sie bei der Auslegung auf die Toleranzklasse ABEC 1 sowie die erforderliche Vorspannung beim Einbau. Da das Kegelrollenlager zerlegbar ist, können Sie Außenring und Innenringbaugruppe separat montieren, was die Handhabung im Werkstattalltag erleichtert.
Das Kegelrollenlager besitzt einen Innendurchmesser von 50 mm, einen Außendurchmesser von 110 mm sowie eine Gesamtbreite von 29,25 mm. Diese metrischen Abmessungen entsprechen der Standardausführung für die Bezeichnung 31310. Dadurch passt das Lager in genormte Gehäusebohrungen und auf entsprechende Wellensitze im Maschinenbau.
Die Konstruktion mit kegeligen Wälzkörpern nimmt gleichzeitig hohe Radialkräfte und einseitige Axialkräfte auf. Die Lastübertragung erfolgt über den Linienkontakt zwischen Rollen und Laufbahnen. Für die Aufnahme beidseitiger Axialbelastungen ist die paarweise Anordnung mit einem zweiten gegengestellten Lager erforderlich.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -30 und +120 Grad. Innerhalb dieser Grenzen behalten die Wälzkörper, die Lagerringe und der verbaute Stahlblechkäfig ihre Formstabilität. Bei der Auswahl des passenden Schmierfetts oder Lageröls sollten Sie darauf achten, dass das Schmiermittel für diesen thermischen Einsatzbereich freigegeben ist.
Die Toleranzklasse P0/PN, im US-Raum als ABEC 1 bezeichnet, definiert die Standard-Präzisionsklasse für Wälzlager im industriellen Normalbetrieb. Sie legt die zulässigen Maß-, Form- und Laufgenauigkeiten für den Innen- und Außenring fest. Für die meisten Getriebe und Standardmaschinen bietet diese Klasse eine ausgewogene Balance aus Passgenauigkeit und Wirtschaftlichkeit.
Kegelrollenlager sind nicht selbsthaltend aufgebaut, sodass sich der Außenring getrennt von Innenring und Rollensatz montieren lässt. Diese Zerlegbarkeit erleichtert den Einbau in enge Maschinengehäuse und vereinfacht Prüfungen sowie den Austausch bei regelmäßigen Wartungsarbeiten im Betrieb.
Sie können dieses offene Kegelrollenlager je nach Drehzahl und thermischer Belastung mit handelsüblichen Industrie-Wälzlagerfetten oder Schmierölen betreiben. Entscheidend ist eine Schmierstoffauswahl, die den Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad abdeckt und auf die Umgebungsbedingungen sowie die Dichtungsanordnung der Maschine abgestimmt ist.
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