SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 19,00 € | 361,03 € |
| 5 | 38,01 € | 342,02 € |
Das Kegelrollenlager T4DB150 von SKF mit den Maßen 150x210x32 mm nimmt kombinierte Radial- und Axiallasten in anspruchsvollen Industrieanwendungen auf.
Das Kegelrollenlager T4DB150 ist ein einreihiges Wälzlager in metrischer Ausführung mit einer Bohrung von 150 mm, einem Außendurchmesser von 210 mm und einer Breite von 32 mm. Die Ausführung von SKF gehört zur Explorer-Leistungsklasse und liegt als komplettes Kegelrollenlager vor. Durch den Linienkontakt zwischen den kegeligen Wälzkörpern und den Laufbahnen bewältigt die Konstruktion hohe radiale Kräfte sowie axiale Belastungen aus einer Richtung. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig im Betrieb.
Anwendungen mit kombinierten Kräften und geführten Wellen stellen typische Einsatzbereiche für diese Bauart dar. Wenn kombinierte Belastungen auftreten, nimmt die Konstruktion die Kräfte gezielt auf. Da einreihige Kegelrollenlager Axialkräfte bauartbedingt nur in einer Richtung aufnehmen, erfolgt der Einbau üblicherweise paarweise im Verbund mit einem gegenläufigen Lager. Das Bauteil ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad Celsius ausgelegt.
Die Fertigung entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 in Standardausführung. Weil Innen- und Außenring trennbar sind, gelingt der Einbau getrennt auf Welle und Gehäuse. Bei der Montage ist das Einstellen der axialen Lagerluft oder Vorspannung gegenüber dem Gegenlager zu beachten. Die Explorer-Ausführung von SKF zeichnet sich durch abgestimmte Kontaktgeometrien aus. Für die offene Bauform ist der Schmierstoff passend zu Betriebstemperatur und Drehzahl zu wählen.
Mit einer Bohrung von 150 mm, einem Außendurchmesser von 210 mm und einer Breite von 32 mm entspricht das Modell standardisierten metrischen Einbaumaßen. Diese Maße definieren den benötigten Bauraum auf der Welle sowie im Gehäusesitz exakt. Durch den modularen Aufbau lassen sich Innenring mit Rollensatz und Außenring separat montieren.
Die Explorer-Klassifizierung kennzeichnet Wälzlager mit verfeinerter Geometrie der Laufbahnen und verbesserter Oberflächengüte. Diese werkstoff- und fertigungstechnischen Anpassungen unterstützen die Schmierfilmbildung, mindern innere Spannungsspitzen an den Wälzkörperkontakten und tragen so zu einer erhöhten Betriebsdauer unter industriellen Lasten bei.
Der zulässige Betriebsbereich erstreckt sich von -30 bis +120 Grad Celsius. Sowohl die Formstabilität der Lagerringe als auch der verwendete Stahlblechkäfig sind für dieses Temperaturfenster ausgelegt. Beachten Sie bei der Inbetriebnahme, dass der gewählte Schmierstoff denselben thermischen Anforderungen entsprechen muss.
Radialkräfte und axiale Lasten aus einer Wirkrichtung werden gleichzeitig aufgenommen. Zur Aufnahme von zweiseitigen Axialkräften erfolgt der Einbau üblicherweise in spiegelbildlicher Anordnung mit einem zweiten Kegelrollenlager. Durch diese gegenseitige Anstellung lässt sich das Lagerspiel der Baugruppe gezielt justieren.
Der Käfig aus gepresstem Stahlblech führt die konischen Rollen auf gleichmäßigem Abstand und dient dazu, die Berührung der Wälzkörper untereinander zu vermeiden. Er verbindet mechanische Festigkeit mit geringer Eigenmasse. Zudem widersteht der Werkstoff Schmierfetten sowie Schmierölen im spezifizierten Temperaturbereich.
Die Fertigung erfolgt nach der Normaltoleranz P0 beziehungsweise PN, entsprechend der US-amerikanischen Klasse ABEC 1. Diese Standardgenauigkeit genügt den Anforderungen im industriellen Maschinenbau und ermöglicht einen passgenauen Austausch bestehender Komponenten bei Wartungsarbeiten.
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