NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5,37 € | 102,23 € |
| 20 | 10,76 € | 96,84 € |
Das Kegelrollenlager 33212 J von NSK nimmt mit den Maßen 60x110x38 mm hohe kombinierte Radial- und Axialkräfte im Betrieb auf.
Das Kegelrollenlager 33212 J von NSK ist ein einreihiges Wälzlager für Industrieanwendungen und Getriebebau. Es nimmt kombinierte Belastungen aus radialen Kräften und einseitigen Axialkräften auf. Durch die Zerlegbarkeit von Innenring samt Rollensatz und Außenring montieren Sie die Bauteile getrennt voneinander. Der geführte Stahlblechkäfig hält die Kegelrollen auf Abstand und unterstützt einen gleichmäßigen Lauf.
Dieses Kegelrollenlager kommt bei Lagerungsanordnungen zum Einsatz, bei denen kombinierte Belastungen auf Wellen mit 60 mm Durchmesser wirken. Typische Einsatzfelder finden sich im Getriebebau und in Industrieantrieben. Da ein einreihiges Kegelrollenlager axiale Kräfte nur in einer Richtung aufnimmt, wird es im Betrieb mit einem zweiten Lager gegeneinander angestellt. Dadurch lässt sich die Lagerung in beide Axialrichtungen führen und die erforderliche Vorspannung präzise einrichten.
Der formstabile Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper auf ihren Laufbahnen und verhindert die direkte Berührung der Rollen untereinander. Das Lager ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad Celsius ausgelegt. Gefertigt in der Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 erfüllt die Ausführung standardisierte Einbauvorgaben im Maschinenbau. Das Betriebsspiel bestimmen Sie bei der Montage direkt über das Anstellen gegen das Gegenlager.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 60 mm, einen Außendurchmesser von 110 mm sowie eine Gesamtbreite von 38 mm auf. Diese Maße entsprechen den genormten metrischen Abmessungen. Anhand dieser Nenngrößen stimmen Sie Welle und Gehäusepassung vor dem Einbau aufeinander ab.
Aufgrund der geneigten Laufbahnen nimmt diese Bauart gleichzeitig hohe Radiallasten und einseitige Axialkräfte auf. Wenn axiale Kräfte aus wechselnden Richtungen auftreten, werden zwei Kegelrollenlager gegeneinander montiert. Dies geschieht in der Praxis wahlweise in X- oder O-Anordnung.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -30 bis +120 Grad Celsius. Begrenzt wird diese Spanne durch die thermische Beständigkeit der Lagerringe und des Stahlblechkäfigs. Für den einwandfreien Lauf wählen Sie einen Schmierstoff, der innerhalb dieser Grenzwerte seine Schmierfähigkeit beibehält.
Die Trennbarkeit von Innenring mit Rollensatz und Außenring vereinfacht die Montage. Beide Einheiten lassen sich unabhängig voneinander auf der Welle oder im Gehäuse einpassen. Das unterstützt auch spätere Inspektions- und Wartungsarbeiten an der Lagerstelle.
Das Modell ist in der Toleranzklasse P0 gefertigt, die auch als PN oder nach ABEC 1 bezeichnet wird. Diese Einstufung stellt die reguläre Standardtoleranz dar. Sie eignet sich für den klassischen Maschinenbau sowie gängige Getriebekonstruktionen ohne Sonderanforderungen an die Rundlaufgenauigkeit.
Einreihige Kegelrollenlager verfügen über keine fest voreingestellte Lagerluft. Sie justieren das gewünschte axiale oder radiale Spiel erst während der Montage durch das Anstellen gegen ein zweites Lager, beispielsweise über Passscheiben oder eine Wellenmutter.
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