CFC
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Das Kegelrollenlager 32007 X von CFC s.r.l. nimmt mit seinen Maßen von 35x62x18 mm hohe Radial- und Axiallasten zuverlässig auf.
Das einreihige Kegelrollenlager 32007 X von CFC s.r.l. zeichnet sich durch seine Abmessungen von 35 mm Bohrung, 62 mm Außendurchmesser und 18 mm Breite aus. Als komplettes Kegelrollenlager in Standardausführung führt es radiale sowie einseitig wirkende axiale Kräfte über kegelförmige Wälzkörper ab. Konstruiert in Normaltoleranz nach P0/PN beziehungsweise ABEC 1, unterstützt die Bauform eine präzise Führung. Die Ausführung mit Stahlblechkäfig eignet sich für einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +120 Grad.
Das Wälzlager kommt typischerweise bei kombinierten Radial- und Axialbelastungen im allgemeinen Maschinenbau zum Einsatz. Da einreihige Kegelrollenlager Axialkräfte bauartbedingt nur in einer Richtung abstützen, erfolgt der Einbau häufig paarweise in Gegenüberstellung. Die Ausführung dient dazu, kombinierte Belastungen bei hoher Steifigkeit aufzunehmen. Dank des zulässigen Temperaturbereichs von -30 bis +120 Grad eignet sich das Bauteil auch für wechselnde thermische Umgebungsbedingungen. Für Instandhaltung und Konstruktion bildet das Lager eine genormte Standardkomponente.
Die Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1) definiert die Standardtoleranzen für Maß- und Lauffehler in industriellen Anwendungen. Der integrierte Stahlblechkäfig hält die rollenförmigen Wälzkörper auf Abstand und widersteht mechanischen Beanspruchungen im laufenden Betrieb. Beim Einbau ist zu beachten, dass Kegelrollenlager nicht selbsthaltend sind: Innenring mit Rollensatz und Außenring lassen sich separat montieren, erfordern jedoch bei der Montage eine präzise Einstellung des axialen Betriebsspiels. Der Artikelumfang umfasst das komplette Kegelrollenlager.
Mit einem Innendurchmesser von 35 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm sowie einer Gesamtbreite von 18 mm entspricht das Lager standardisierten Hauptabmessungen. Diese metrischen Maße erleichtern die Auslegung in passenden Gehäusen und Wellensituationen im industriellen Maschinenbau und bei Reparaturarbeiten.
Einreihige Kegelrollenlager nehmen gleichzeitig Radialkräfte und Axialkräfte aus einer Richtung auf. Durch die kegelige Anordnung der Rollen laufen die Schnittlinien der Laufbahnen auf der Lagerachse zusammen. Für die Aufnahme beidseitiger Axialbelastungen ist die paarweise Anstellung eines zweiten Kegelrollenlagers erforderlich.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -30 und +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser Spanne behalten der Stahlblechkäfig und die Wälzkörper ihre Maßhaltigkeit. Die tatsächliche Temperaturgrenze hängt in der Praxis maßgeblich vom verwendeten Schmierstoff und den umgebenden Dichtungselementen ab.
Die Kennzeichnung P0 oder PN entspricht der normalen Standard-Toleranzklasse, vergleichbar mit ABEC 1. Sie definiert die zulässigen Abweichungen bezüglich Rundlauf, Bohrungsmaß und Außenabmessungen für den klassischen Maschinenbau ohne gesonderte Präzisionsanforderungen.
Kegelrollenlager sind konstruktionsbedingt nicht selbsthaltend aufgebaut. Der Innenring bildet zusammen mit dem Stahlblechkäfig und dem Rollensatz eine zusammenhängende Einheit, während der Außenring abziehbar bleibt. Diese Eigenschaft erleichtert den getrennten Ein- und Ausbau in Gehäusebohrungen und auf Wellen bei Montage und Wartung.
Der Stahlblechkäfig führt die kegelförmigen Wälzkörper exakt auf ihrer Bahn und verhindert den direkten Kontakt zwischen den Rollen. Er zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht bei gleichzeitig hoher mechanischer Festigkeit aus. Zudem eignet er sich uneingeschränkt für den gesamten Temperatureinsatzbereich bis +120 Grad.