NKE
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| 25 | 1,24 € | 23,42 € |
| 35 | 2,48 € | 22,18 € |
Das einreihige Kegelrollenlager 33109 von NKE Steyr nimmt mit den Maßen 45x80x26 mm hohe radiale sowie einseitig axiale Belastungen auf.
Das Kegelrollenlager 33109 ist ein komplettes Wälzlager in Standardausführung für anspruchsvolle Drehbewegungen in Industrie und Handwerk. Durch die kegelstumpfförmigen Rollen bewältigt dieses einreihige Lager gleichzeitig wirkende Radial- und Axialkräfte aus einer Richtung. Die Fertigung erfolgt in der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1. Mit einer Bohrung von 45 mm, einem Außendurchmesser von 80 mm und einer Breite von 26 mm deckt das Modell klassische Wellenabmessungen im Maschinenbau ab.
Das Kegelrollenlager 33109 eignet sich vorrangig für Lagerungsanordnungen mit kombinierten Radial- und Axiallasten in rotierenden Maschinenteilen. Da einreihige Kegelrollenlager Axialkräfte konstruktionsbedingt nur in einer Richtung aufnehmen, montieren Sie diese Komponente üblicherweise paarweise mit einem gegengestellten zweiten Lager. Das zerlegbare Design gestattet den getrennten Einbau von Außenring und Innenringbaugruppe, was Montageschritte in Gehäusen vereinfacht und Inspektionsarbeiten an der Anlage erleichtert.
Der verbaute Stahlblechkäfig hält die Rollen auf gleichmäßigem Abstand und behält seine mechanische Festigkeit bei Betriebstemperaturen von -30 bis +120 Grad Celsius bei. Die offene Bauform verlangt nach einer externen Abdichtung der Gehäuseumgebung und einer Schmierung mit Fett oder Öl. Das endgültige Lagerspiel wird erst durch das axiale Einstellen gegen ein zweites Lager während der Montage festgelegt.
Dieses Lager weist einen Innendurchmesser von 45 mm, einen Außendurchmesser von 80 mm sowie eine Gesamtbreite von 26 mm auf. Die Maße entsprechen den genormten metrischen Abmessungen für Wälzlager dieser Baureihe. Prüfen Sie vor dem Kauf den Wellensitz sowie die Gehäusebohrung auf Passgenauigkeit zu diesen Anschlussmaßen.
Die Bauform nimmt hohe radiale Kräfte und gleichzeitig einseitige Axialkräfte auf. Die kegelige Anordnung der Wälzkörper überträgt die Kraftlinien schräg zur Wellenachse. Für wechselnde oder beidseitige axiale Belastungen müssen Sie ein zweites Kegelrollenlager spiegelbildlich anstellen, um die Welle in beide Richtungen exakt zu führen.
Der zulässige Betriebsbereich reicht von -30 bis +120 Grad Celsius. Diese Spanne ermöglicht den Einsatz in Standardanwendungen und normalen Industrieumgebungen. Begrenzend wirken in der Praxis neben dem Lagerwerkstoff vor allem das gewählte Schmiermittel sowie die externe Gehäusedichtung, welche für diese Temperaturgrenzen ausgelegt sein müssen.
P0 beziehungsweise ABEC 1 kennzeichnet die genormte Standard-Toleranzklasse für Wälzlager. Sie definiert zulässige Maß- und Rundlauftoleranzen für industrielle Anwendungen mit regulären Genauigkeitsanforderungen. Für die meisten Maschinenbau- und Reparaturlagerungen bietet diese Toleranzklasse ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Laufgenauigkeit und Montageaufwand.
Der Außenring lässt sich vollständig von der Einheit aus Innenring, Rollensatz und Stahlblechkäfig trennen. Diese Trennbarkeit erleichtert die Montage erheblich, da Sie Ringe separat auf die Welle aufpressen oder in das Gehäuse einpassen können. Zudem vereinfacht die Bauweise Wartungsmaßnahmen und optische Sichtprüfungen der Laufbahnen im laufenden Betrieb.
Als einreihiges Lager besitzt das Bauteil ab Werk kein fest vorgegebenes Lagerspiel. Erst beim Einbau stellen Sie die Lagerluft oder Vorspannung axial gegen ein zweites, gegengestelltes Lager ein. Die Justierung erfolgt üblicherweise über Distanzscheiben, Wellenmuttern oder Einstellschrauben gemäß den Vorgaben der jeweiligen Maschinenkonstruktion.
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