NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,63 € | 11,88 € |
| 25 | 1,26 € | 11,25 € |
| 50 | 1,88 € | 10,63 € |
Der Innenring IR60X68X35 von NKE Steyr stellt mit 60x68x35 mm eine feinbearbeitete Laufbahn für Nadellager auf ungehärteten Wellen bereit.
Der Innenring IR60X68X35 dient als Gegenlauffläche für Nadelkränze oder Nadellager, wenn die Welle selbst nicht gehärtet und geschliffen werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 60 mm, einem Außendurchmesser von 68 mm und einer Breite von 35 mm schafft dieses metrische Bauteil definierte Laufverhältnisse. NKE Steyr fertigt den Ring mit abgeflachten Stirnseiten und feinbearbeiteter Lauffläche, was den Einbau erleichtert und ein sauberes Abrollen der Wälzkörper unterstützt.
Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Komponente vor allem in industriellen Wellenlagerungen. Wenn eine Welle aus weicherem Werkstoff besteht, ersetzt der Innenring die fehlende Wälzkörperlaufbahn direkt auf dem Wellenzapfen. Durch die Baubreite von 35 mm lässt sich das Bauteil zudem vorteilhaft für Lagerungen nutzen, bei denen axiale Längenänderungen der Welle ohne Klemmen ausgeglichen werden müssen.
Diese Variante ist ohne Schmierbohrung ausgeführt und eignet sich für Lagerstellen, bei denen die Schmierstoffzufuhr von außen über das Gehäuse oder direkt in den Nadelkranz erfolgt. Die geschlossene Lauffläche ermöglicht ein unterbrechungsfreies Abrollen der Nadeln über den gesamten Umfang. Beachten Sie bei der Konstruktion, dass die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist. Falls Berührungsdichtungen auf dem Ring anlaufen, empfiehlt sich eine Abstimmung der Dichtlippenanordnung.
Das metrische Bauteil besitzt eine Bohrung von 60 mm, einen Außendurchmesser von 68 mm und eine axiale Gesamtbreite von 35 mm. Der Außendurchmesser fungiert hierbei als direkte Laufbahn für die Wälzkörper des zugehörigen Nadelkranzes. Prüfen Sie vor der Montage stets den Wellendurchmesser auf Übereinstimmung mit dem 60-mm-Innenmaß.
Nadellager laufen im Normalfall direkt auf einer gehärteten und feingeschliffenen Welle ab. Ist die Welle aus fertigungstechnischen oder wirtschaftlichen Gründen ungehärtet, stellt der Innenring die notwendige harte Lauffläche bereit. Dadurch lässt sich die Lagerstelle normgerecht betreiben, ohne die gesamte Welle einer thermischen Härtung zu unterziehen.
Ringe ohne Schmierbohrung besitzen eine durchgehende, geschlossene Mantelfläche ohne Aussparungen. Dies bietet den Nadeln eine unterbrechungsfreie Lauffläche und erhöht die Stabilität des Ringkörpers. Der Schmierstoff muss bei dieser Ausführung konstruktiv über die Gehäuseseite oder direkt an die Stirnseite des Wälzkörpersatzes herangeführt werden.
Die angefasten beziehungsweise abgeflachten Stirnseiten erleichtern das Aufschieben des Innenrings auf den Lagersitz der Welle. Zudem verringern die sauberen Kantenübergänge das Risiko, dass Nadelkränze oder montierte Dichtlippen beim axialen Zusammenfügen der Lagerkomponenten beschädigt werden. Dies vereinfacht Arbeitsabläufe in Werkstatt und Serienmontage.
Diese Fertigungseigenschaft beschreibt den Schleifprozess der Außenfläche. Beim Schleifen kann ein minimaler Richtungsschliff entstehen. Soll der Innenring zusätzlich als Gegenlauffläche für Radial-Wellendichtringe dienen, kann dieser Drall Schmierstoff transportieren. In reinen Wälzlageranwendungen ohne Dichtkontakt hat diese Oberflächenstruktur keinen negativen Einfluss auf den Rundlauf.
Die resultierende radiale Lagerluft entsteht erst durch das Zusammenspiel von Welle, Innenring und dem montierten Nadellager. Achten Sie auf die passenden Maßreihen und ein abgestimmtes Passungsspiel zwischen Wellensitz und Innenringbohrung. NKE Steyr fertigt diesen Ring für standardisierte metrische Nadellagerkombinationen im Industrie- und Reparaturbereich.
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