NTN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,30 € | 5,63 € |
| 50 | 0,60 € | 5,34 € |
| 150 | 0,89 € | 5,04 € |
| 250 | 1,19 € | 4,74 € |
Der Innenring 1R12X15X22.5 von NTN dient mit den Maßen 12x15x22,5 mm als gehärtete Lauffläche für Nadelkränze auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring 1R12X15X22.5 von NTN stellt eine gehärtete und feinbearbeitete Gegenlaufbahn für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadelbüchsen bereit. Er kommt zum Einsatz, wenn sich die Welle fertigungstechnisch nicht härten oder schleifen lässt. Das metrische Bauteil weist eine Bohrung von 12 mm, einen Außendurchmesser von 15 mm sowie eine Breite von 22,5 mm auf. Durch die abgeflachten Stirnseiten lässt sich der Ring zügig aufschieben, was Montagezeiten in der Werkstatt verkürzt und eine saubere Führung der Nadelrollen unterstützt.
Dieser Innenring eignet sich vor allem für Lagerstellen, bei denen die Welle aus konstruktiven Gründen ungehärtet bleibt oder als Weichstahl vorliegt. Zusammen mit passenden Nadelrollen bildet der Außenring oder Nadelkranz eine vollständige Lagerung. Mit seiner Breite von 22,5 mm ermöglicht das Bauteil axiale Verschiebungen der Welle relativ zum Gehäuse, was sich bei Loslagerungen bewährt. Instandhalter nutzen diese Wälzlager-Komponente zudem als wirtschaftliche Austauschfläche bei eingelaufenen Wellenabschnitten, um teure Nacharbeiten an Antriebswellen zu vermeiden.
Beim Innenring 1R12X15X22.5 handelt es sich um eine geschlossene Variante ohne Schmierbohrung. Da kein Schmiermittelkanal durch den Ringkörper führt, bleibt der Querschnitt vollkommen unterbrechungsfrei, was die mechanische Festigkeit unter Last begünstigt. Die Zuführung von Schmierfett oder Schmieröl muss bei dieser Bauform konstruktiv über das Gehäuse oder von der Seite erfolgen. Zudem ist die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen; dies sollten Sie berücksichtigen, falls berührende Dichtlippen direkt auf der Mantelfläche des Rings anlaufen sollen.
Der Innenring weist einen Bohrungsdurchmesser von 12 mm, einen Außendurchmesser von 15 mm und eine axiale Gesamtbreite von 22,5 mm auf. Die Maße folgen dem metrischen Maßsystem. Diese Geometrie bestimmt den Innendurchmesser des darauf laufenden Nadelkranzes sowie die erforderliche Sitzbreite auf der Welle.
Ein Innenring fungiert als gehärtete und feinbearbeitete Lauffläche für Wälzkörper, wenn die Welle selbst nicht induktiv gehärtet oder feingeschliffen werden kann. Die Nadeln rollen direkt auf dem Ring ab, wodurch mechanischer Verschleiß an der tragenden Welle vermieden wird und eine gleichmäßige Lastverteilung im Nadellager entsteht.
Da dieses Bauteil keine radiale Schmierbohrung besitzt, kann kein Schmierstoff durch das Ringinnere nach außen zugeführt werden. Die Schmiermittelzufuhr muss stattdessen axial von der Stirnseite oder über entsprechende Bohrungen im Lagergehäuse erfolgen. Erforderlich ist daher eine abgestimmte Fettfüllung oder eine kontinuierliche Ölzufuhr.
Die Lauffläche ist feinbearbeitet, um ein reibungsarmes Abrollen der Nadeln zu begünstigen. Die Stirnseiten sind abgeflacht ausgeführt, was das Aufschieben auf die Welle erleichtert und Kantenabplatzungen vorbeugt. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, eignet sich die Mantelfläche primär für den Wälzkörperlauf statt für dynamische Dichtungslippen.
Der Ring dient als innere Laufbahn für metrische Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadelbüchsen mit einem Innendurchmesser von 15 mm unter den Nadelrollen. Konstruktiv stimmt die Breite des Gegenlagers idealerweise mit der Ringbreite von 22,5 mm überein, um die nötige axiale Führung bereitzustellen.
Der Ring wird axial auf den passenden Wellensitz aufgeschoben. Durch die abgeflachten Stirnkanten lässt sich das Teil gleichmäßig ansetzen. Mechanische Verkantungen sollten vermieden werden, um die feinbearbeitete Laufbahn nicht zu beschädigen. Eine saubere, gratfreie Welle unterstützt dabei den exakten Rundlauf des gesamten Wälzlagers.