NADELLA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,63 € | 69,01 € |
| 30 | 7,26 € | 65,38 € |
Der Innenring BI2040 R6 von NADELLA bietet mit den Maßen 40x49,7x22 mm eine feinbearbeitete Laufbahn für Nadelkränze auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring BI2040 R6 dient als definierte Lauffläche für Nadelkränze, wenn Wellen nicht direkt als Wälzlagerlaufbahn gehärtet oder geschliffen werden können. Mit einem Innendurchmesser von 40 mm, einem Außendurchmesser von 49,7 mm sowie einer Breite von 22 mm stellt dieser Lagerring von NADELLA eine maßhaltige Führung der Wälzkörper bereit. Seine Bauform unterstützt kompakte Lagerungen im Maschinen- und Vorrichtungsbau, bei denen geringe radiale Bauhöhen gefordert sind.
Das Bauteil findet vor allem in Kombination mit Nadelbüchsen, Nadelhülsen oder Nadelkränzen Verwendung, falls die Wellenoberfläche nicht als Wälzkörperlaufbahn taugt. Häufig fehlen auf Antriebswellen die erforderliche Härte oder die notwendige Oberflächengüte. Durch das Aufpressen des Innenrings entsteht eine gehärtete Laufbahn, ohne die gesamte Welle einer thermischen Behandlung unterziehen zu müssen. Dies spart Bearbeitungsaufwand bei der Wellenfertigung und erlaubt im Reparaturfall einen zügigen Austausch der verschlissenen Kontaktzone.
Die Ausführung zeichnet sich durch eine feinbearbeitete Lauffläche aus, die einen ruhigen Lauf der Nadelrollen begünstigt. Die abgeflachten Stirnseiten erleichtern die axiale Anlage an Wellenschultern oder Sicherungsringen. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, eignet sich dieser Ring primär als Wälzkörperlaufbahn und weniger als direkte Gegenlauffläche für berührende Wellendichtringe. Zudem besitzt dieser Innenring keine Schmierbohrung, weshalb die Schmierstoffzufuhr konstruktiv über das Gehäuse oder den Nadelkranz erfolgen muss.
Dieses Bauteil weist einen Innendurchmesser von 40 mm, einen Außendurchmesser von 49,7 mm und eine Gesamtbreite von 22 mm auf. Konstrukteure nutzen diese Maße zur Abstimmung mit passenden Nadellagern oder Nadelkränzen sowie zur Auslegung der Welle. Überprüfen Sie vor dem Einbau den Durchmesser Ihres Wellensitzes, um die passende Passung zu erzielen.
Ein separater Innenring kommt zum Einsatz, wenn die Welle nicht gehärtet oder geschliffen werden kann. Nadeln benötigen eine gehärtete und glatte Gegenfläche, um vorzeitigem Verschleiß vorzubeugen. Durch das Aufziehen dieses Innenrings sparen Sie aufwendige Härteverfahren der Welle ein und ermöglichen zugleich eine wirtschaftliche Instandsetzung im Verschleißfall.
Beim Schleifvorgang kann eine minimale Orientierung der Oberflächenstruktur entstehen, die als Drall bezeichnet wird. Für die Funktion als reine Laufbahn von Nadelrollen stellt dies kein Problem dar. Soll der Ring jedoch gleichzeitig als Dichtfläche für Radial-Wellendichtringe dienen, könnte ein Drall Schmierstoff nach außen fördern oder Schmutz einziehen.
Da der Innenring keine eigene Bohrung zur Schmierstoffdurchführung besitzt, führen Sie Schmierfett oder Schmieröl von außen zu. Dies geschieht in der Praxis meist über eine Schmierbohrung im Lagergehäuse, über den Außenring des zugehörigen Nadellagers oder axial über den freien Bauraum der Lagerstelle.
Abgeflachte Stirnseiten bieten eine definierte, ebene Kontaktfläche für benachbarte Bauteile wie Wellenschultern, Distanzhülsen oder Anlaufscheiben. Sie unterstützen die rechtwinklige Ausrichtung des Innenrings auf der Welle und vereinfachen die axiale Fixierung im Lagerverband, wodurch Verkantungen vermieden werden.
Kombinieren lässt sich der Ring vor allem mit Nadelkränzen, Nadelhülsen oder Nadelbüchsen mit 49,7 mm Innendurchmesser. Er fungiert dabei als innere Laufbahn für die zylindrischen Nadelrollen. Maßgeblich für die Auswahl ist die Übereinstimmung der Ringbreite von 22 mm mit der Breite des jeweiligen Nadelkäfigs.
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