ZEN
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Der Innenring IR212616 von ZEN bietet eine feinbearbeitete Laufbahn mit zölligen Maßen von 33,33 x 41,27 x 25,4 mm für präzise Nadellagerungen.
Der Innenring IR212616 fungiert als präzise Gegenlauffläche für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadelbüchsen, wenn die vorhandene Welle nicht gehärtet oder geschliffen werden kann. Mit einer Bohrung von 33,33 mm, einem Außendurchmesser von 41,27 mm und einer Breite von 25,4 mm folgt diese Komponente dem zölligen Maßsystem. Der Hersteller ZEN fertigt diesen Ring mit abgeflachten Stirnseiten und feinbearbeiteter Lauffläche für einen ruhigen Lauf der Wälzkörper.
Der Einsatz erfolgt vor allem dann, wenn die Welle einer Baugruppe nicht als gehärtete Wälzkörperlaufbahn ausgeführt werden kann. Typische Einsatzfelder finden sich in zöllig konstruierten Maschinen, Getrieben und Industrieantrieben, in denen Nadelkränze auf separaten Innenringen laufen. Da der Ring den direkten Kontakt zwischen Nadelrollen und Welle aufnimmt, schützt er den Grundkörper der Welle vor mechanischem Abrieb.
Dieses Modell besitzt keine Schmierbohrung im Ringkörper. Daher erfolgt die Zufuhr von Schmierstoff entweder über das Gehäuse, stirnseitig oder über angrenzende Bauteile. Die Laufbahn ist feinbearbeitet, aber nicht drallfrei geschliffen, was bei der Auswahl eventuell angrenzender Radial-Wellendichtringe zu berücksichtigen ist. Abgeflachte Stirnseiten unterstützen das Fügen auf zölligen Wellenabschnitten.
Mit einer Bohrung von 33,33 mm, einem Außendurchmesser von 41,27 mm sowie einer Breite von 25,4 mm entspricht die Komponente dem zölligen Maßsystem. Diese Abmessungen bestimmen die passende Wellenpassung und den benötigten Bauraum.
Als gehärtete und feinbearbeitete Lauffläche für Nadelkränze ermöglicht der Ring das Abrollen der Wälzkörper, wenn die Welle ungehärtet bleibt. Er nimmt die Abrollkräfte auf und bewahrt die Welle vor direktem Verschleiß.
Da der Ring keine Schmierbohrung aufweist, gelangt das Schmiermittel von außen an die Laufbahn. Die Zufuhr erfolgt üblicherweise über Schmierbohrungen im Lagergehäuse, durch axiales Einbringen von Fett bei der Montage oder über angrenzende Schmierstoffkanäle.
Die feinbearbeitete Mantelfläche weist eine geringe Oberflächenrauheit auf, auf der Nadelrollen gleichmäßig abrollen. Dies reduziert Reibung und Betriebsgeräusche, setzt jedoch eine passende Schmierstoffversorgung im laufenden Betrieb voraus.
Die Oberfläche ist nicht drallfrei geschliffen. Wenn Sie eine berührende Dichtlippe direkt auf dem Innenring laufen lassen möchten, sollten Sie prüfen, ob die Schleifstruktur zu Förderwirkungen beim Schmierstoff führen kann.
Die abgeflachten Stirnseiten dienen dazu, das axiale Fügen auf dem Wellensitz zu erleichtern. Gleichzeitig reduzieren sie die Gefahr von Kantenbeschädigungen bei der Montage angrenzender Baugruppen oder Nadelkränze.
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