ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Innenring IR151820 von ZEN bietet mit 23,81 mm Bohrung eine feinbearbeitete Lauffläche für zöllige Nadellagerungen ohne gehärtete Welle.
Der Innenring IR151820 dient als Gegenlaufbahn für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadelbüchsen, sobald die vorhandene Welle nicht gehärtet oder geschliffen werden kann. ZEN fertigt diese Komponente in zölligen Dimensionen mit einer Bohrung von 23,81 mm, einem Außendurchmesser von 28,57 mm sowie einer Breite von 31,75 mm. Die feinbearbeitete Lauffläche unterstützt einen gleichmäßigen Lauf der Wälzkörper und schützt angrenzende Bauteile im laufenden Betrieb.
Der Innenring IR151820 kommt zum Einsatz, wenn zöllige Wellenabmessungen vorliegen und der Wellenwerkstoff nicht als direkte Wälzkörperlaufbahn dient. Dies betrifft Lagerungen, bei denen ungehärtete Wellen vor übermäßigem Verschleiß durch Nadelrollen geschützt werden müssen. Die breite Ausführung von 31,75 mm ermöglicht zudem axiale Verschiebungen der Welle gegenüber dem Lagergehäuse, was die Konstruktion bei Loslagerungen vereinfacht und zusätzliche Flexibilität bei thermischen Längenänderungen schafft.
Diese Ausführung ist ohne Schmierbohrung gestaltet, sodass die Schmierstoffzufuhr konstruktiv über das umgebende Gehäuse oder das Nadellager erfolgt. Die Stirnseiten sind abgeflacht ausgeführt, was das axiale Fügen erleichtert und Beschädigungen an Nadelrollen beim Aufschieben vorbeugt. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, eignet sich die Mantelfläche primär als direkte Wälzkörperlaufbahn und sollte nicht als Dichtfläche für Radial-Wellendichtringe verwendet werden.
Der Ring weist einen zölligen Innendurchmesser von 23,81 mm, einen Außendurchmesser von 28,57 mm und eine axiale Gesamtbreite von 31,75 mm auf. Diese Maße passen zu entsprechenden zölligen Nadellagern und Wellenenden.
Ein separater Innenring wird erforderlich, wenn die Welle weich bleibt oder keine gehärtete und geschliffene Lauffläche für die Nadelrollen aufweist. Der Ring wird auf den Wellensitz montiert und stellt die erforderliche Oberflächengüte für die Wälzkörper bereit.
Die Ausführung ohne Schmierbohrung sorgt für eine geschlossene Lauffläche, wodurch die Tragfähigkeit der Mantelfläche nicht unterbrochen wird. Schmierstoff gelangt bei dieser Bauweise über das Lagergehäuse, benachbarte Schmierkanäle oder bei der Erstbefettung an die Wälzkörper.
Bei Schleifverfahren ohne Drallfreischliff können mikroskopische Bearbeitungsspuren mit leichter Förderwirkung verbleiben. Für Nadelrollen stellt dies im regulären Laufbetrieb kein Problem dar. Soll der Ring jedoch als Gegenlauffläche für elastomere Dichtlippen dienen, können Schmierstoffleckagen auftreten.
Abgeflachte Stirnseiten erleichtern das axiale Fügen des Rings auf die Welle und in den Nadelkranz. Die Kantenführung mindert die Gefahr von Kantenschäden beim Einbau und schützt angrenzende Bauteile vor mechanischem Abrieb.
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