NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 0,90 € | 8,25 € |
| 100 | 1,37 € | 7,78 € |
Der Innenring IR35X40X34 von NKE Steyr stellt mit 35x40x34 mm eine feinbearbeitete Lauffläche für Nadelkränze und Nadellager bereit.
Der Innenring IR35X40X34 dient als Gegenlaufbahn für Nadelkränze, Nadelbüchsen oder Nadellager im industriellen Maschinenbau. Dieses Bauteil kommt zum Einsatz, wenn die Welle konstruktionsbedingt nicht unmittelbar als Wälzlagerlaufbahn genutzt werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 35 mm, einem Außendurchmesser von 40 mm sowie einer Breite von 34 mm schafft der metrische Ring von NKE Steyr definierte zylindrische Abrollflächen für die Wälzkörper der Lagerung.
Die Montage dieser Komponente empfiehlt sich, wenn Wellenwerkstoffe den mechanischen Anforderungen abrollender Nadeln nicht entsprechen. Durch die axiale Breite von 34 mm eignet sich das Bauteil vorteilhaft für Loslagerungen, da es einen axialen Verschiebeweg der Welle ermöglicht. Die abgeflachten Stirnseiten erleichtern die Montage sowie das axiale Anstellen gegen Wellenschultern oder Sicherungselemente in der Konstruktion.
Die feinbearbeitete Lauffläche begünstigt ein gleichmäßiges Abrollen der Nadelrollen und verringert Reibungseinflüsse im Lagerverbund. Da diese Ausführung ohne Schmierbohrung gefertigt ist, erfolgt die Schmierstoffzufuhr über das umgebende Gehäuse oder benachbarte Konstruktionselemente. Weil die zylindrische Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, muss bei einer Verwendung als Gegenlauffläche für berührende Wellendichtringe eine mögliche Förderwirkung der herstellungsbedingten Schleifriefen beachtet werden.
Dieser Innenring besitzt einen Bohrungsdurchmesser von 35 mm, einen Außendurchmesser von 40 mm und eine Gesamtbreite von 34 mm. Diese metrischen Abmessungen definieren den benötigten Sitz auf der Welle sowie die wirksame Laufbahnbreite für den zugehörigen Nadelrollensatz.
Ein Innenring schafft eine maßgenaue Gegenlaufbahn, falls die Welle selbst konstruktionsbedingt nicht feingeschliffen werden kann. Die Nadeln des Lagers wälzen direkt auf der Außenfläche des Rings ab. Das schützt das Grundmaterial der Welle vor vorzeitigem Verschleiß.
Der Ring ist ohne Schmierbohrung gefertigt und weist eine durchgehende Mantelfläche auf. Die Schmierung mit Fett oder Öl muss über das Lagergehäuse, benachbarte Kanäle oder offene Gehäusebereiche erfolgen. Eine Nachschmierung durch das Innere des Lagerrings ist bei dieser Bauform nicht vorgesehen.
Eine feinbearbeitete Laufbahn weist eine glatte, präzise geschliffene Oberfläche auf. Dies verbessert das Abrollverhalten der Wälzkörper und trägt zu einem ruhigen Lauf bei. Zudem verringert die feine Oberflächenstruktur die Reibung zwischen den Nadeln und dem Ring.
Bei einem nicht drallfreien Schliff können fertigungsbedingte Mikrostrukturen auf der Mantelfläche verbleiben. Dient der Ring gleichzeitig als Lauffläche für berührende Dichtlippen, können diese Strukturen je nach Drehrichtung Schmierstoff fördern. Bei reiner Nutzung als Wälzlagerlaufbahn ist dieses Merkmal unkritisch.
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