INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 15 | 3,44 € | 65,35 € |
| 30 | 6,88 € | 61,91 € |
Der Innenring IR95-110-35 von INA bietet mit 95x110x35 mm eine feinbearbeitete Lauffläche für Nadellager bei ungehärteten oder ungeschliffenen Wellen.
Der Innenring IR95-110-35 fungiert als maßgenaue Gegenlaufbahn für Nadelkränze, Nadelhülsen und Nadellager. Lässt sich die Maschinenwelle baulich nicht härten oder schleifen, übernimmt diese Komponente die Funktion der inneren Lauffläche. Das Bauteil von INA besitzt metrische Abmessungen und stellt den Wälzkörpern eine präzise bearbeitete Führungsfläche bereit. Dadurch vermeiden Sie direkten Verschleiß am Grundmaterial Ihrer Welle.
Typische Einsatzbereiche für diesen Ring finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei Wellenlagerungen, bei denen Nadellager radiale Kräfte aufnehmen. Mit einem Innendurchmesser von 95 mm, einem Außendurchmesser von 110 mm und einer Breite von 35 mm schafft der Ring eine stabile Basis. Bei axialen Wellenverschiebungen bietet die zylindrische Mantelfläche den Nadelrollen ausreichend Führungsweg.
Dieses Modell kommt ohne integrierte Schmierbohrung aus. Die Zuführung von Schmierfett oder Schmieröl muss folglich über das umgebende Gehäuse oder von der Stirnseite her erfolgen. Achten Sie bei der Konstruktion darauf, dass Schmierstoff die Laufbahn ungehindert erreicht. Die Stirnseiten sind abgeflacht ausgeführt, was das axiale Anlegen an Wellenschultern oder Sicherungsringe erleichtert. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, eignet sich die Mantelfläche vorrangig für die Wälzkörper und weniger als unmittelbare Gegenlauffläche für berührende Dichtlippen.
Dieser metrische Innenring dient als eigenständige Laufbahn für Nadellager, wenn die Welle selbst nicht gehärtet werden kann. Das Bauteil weist eine feinbearbeitete Lauffläche auf, besitzt abgeflachte Stirnseiten und kommt ohne Schmierbohrung aus. Es schützt die Welle vor direktem Abrieb durch die Nadelrollen.
Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 95 mm, der auf den entsprechenden Wellensitz passt. Der Außendurchmesser beträgt 110 mm und bildet die eigentliche Laufbahn für den Rollensatz. Die Gesamtbreite des Rings liegt bei 35 mm.
Ein Innenring kommt zum Einsatz, sobald die Oberfläche der Welle weich, unbearbeitet oder für Nadellager ungeeignet ist. Anstatt die gesamte Welle aufwendig zu vergüten und spitzenlos zu schleifen, wird der Ring aufgepresst. Dadurch entsteht eine gehärtete Wälzkörperlaufbahn mit geringem Fertigungsaufwand.
Die Variante ohne Schmierbohrung weist einen geschlossenen Ringkörper auf. Das bedeutet, dass Schmierstoffe nicht von innen durch die Welle zur Lauffläche geleitet werden können. Die Schmiermittelversorgung muss konstruktiv von außen über das Lagergehäuse oder seitlich über den Lagerraum erfolgen.
Die abgeflachten Kanten an den Stirnseiten erleichtern die Montage auf der Welle. Sie verhindern Beschädigungen beim Aufschieben und sorgen für eine saubere Anlage an Wellenabsätzen, Distanzringen oder Sprengringen. Zudem minimieren die Fasen das Risiko von Kantenabplatzungen unter axialer Last.
Der Ring ist nicht drallfrei geschliffen. Bei reinem Wälzkörperkontakt spielt dies keine Rolle. Soll die Mantelfläche jedoch zusätzlich als Lauffläche für Radial-Wellendichtringe genutzt werden, kann ein fertigungsbedingter Drall Schmierstoff nach außen fördern oder Schmutz einziehen. In solchen Fällen sind gesonderte Dichtungslaufflächen ratsam.
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