INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,64 € | 12,10 € |
| 25 | 1,29 € | 11,45 € |
| 50 | 1,93 € | 10,81 € |
Der Innenring IR32-40-20 von INA bietet mit 32x40x20 mm eine feinbearbeitete Wälzkörperlaufbahn für Nadellager auf ungehärteten Wellen.
Mit dem Innenring IR32-40-20 komplettieren Sie Nadellagerungen, wenn die Welle nicht gehärtet oder geschliffen werden kann. Das metrische Bauteil dient Nadelkränzen oder Nadelbüchsen als präzise Gegenlauffläche. Mit einer Bohrung von 32 mm, einem Außendurchmesser von 40 mm und einer Breite von 20 mm fungiert dieser zylindrische Ring als eigenständige Laufbahn. Die Konstruktion schützt den eigentlichen Wellenwerkstoff vor direktem mechanischem Verschleiß durch die Wälzkörper.
Der Innenring IR32-40-20 dient als maßgenaue Wälzkörperlaufbahn für Nadelkränze, wenn die Welle selbst nicht als gehärtete Lauffläche genutzt werden kann. Dank der Breite von 20 mm bietet er dem Nadelsatz eine tragfähige Führungsbahn. Die zylindrische Mantelfläche erlaubt axiale Verschiebungen der Welle gegenüber dem umgebenden Gehäuse, was Loslagerfunktionen in technischen Baugruppen unterstützt.
Dieses Modell besitzt keine Schmierbohrung. Die Schmierstoffversorgung der Lagerstelle erfolgt daher extern über das Gehäuse oder die Stirnseiten der Lagerung. Die Laufbahn des Rings ist feinbearbeitet, während abgeflachte Stirnseiten das saubere axiale Anlegen an Wellenabsätze unterstützen. Da die Außenfläche nicht drallfrei geschliffen ist, dient sie als Wälzkörperlaufbahn und sollte nicht als Dichtungsgegenlauffläche für berührende Radial-Wellendichtringe genutzt werden.
Der Innenring IR32-40-20 besitzt einen Innendurchmesser von 32 mm, einen Außendurchmesser von 40 mm sowie eine Breite von 20 mm. Diese standardisierten metrischen Abmessungen ermöglichen die problemlose Kombination mit passenden Nadelhülsen, Nadelbüchsen oder Nadelkränzen derselben Abmessungsreihe.
Ein separater Innenring kommt zum Einsatz, wenn die Welle selbst nicht als gehärtete und geschliffene Wälzkörperlaufbahn dienen kann. Der Ring schützt den Wellenwerkstoff vor direktem Abrieb durch die Nadelrollen und stellt eine maßhaltige Laufzone für das Wälzlager bereit.
Dieses Modell verfügt über keine eigene Schmierbohrung. Schmierfett oder Schmieröl führen Sie der Lagerstelle deshalb von außen über benachbarte Gehäusebohrungen oder stirnseitig zu. Achten Sie bei der Konstruktion darauf, dass das Schmiermittel ungehindert an die feingeschliffene Lauffläche gelangen kann.
Eine feinbearbeitete Laufbahn weist eine sehr geringe Oberflächenrauheit auf. Dies verringert den Reibungswiderstand zwischen den Wälzkörpern und dem Innenring während der Drehbewegung, minimiert die Temperaturentwicklung im Betrieb und trägt zu einem ruhigen Lauf der Nadellagerung bei.
Da die Außenfläche des Rings nicht drallfrei geschliffen ist, dient sie vor allem als Laufbahn für Wälzkörper. Bei Berührung mit einer Dichtlippe könnte der mikroskopische Schleifdrall Schmierstoff nach außen fördern, weshalb Dichtungen vorzugsweise auf drallfreien Flächen laufen sollten.
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