INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,01 € | 19,11 € |
| 25 | 2,02 € | 18,10 € |
| 50 | 3,02 € | 17,10 € |
Der Innenring IR40-50-22 von INA bietet mit den Maßen 40x50x22 mm eine präzise Laufbahn für Nadellager auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring IR40-50-22 dient als präzise geschliffene Gegenlauffläche für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadellager. Wenn Sie eine Welle konstruktiv nicht härten oder schleifen können, übernimmt diese Komponente die Funktion der inneren Laufbahn. Das metrische Bauteil weist einen Innendurchmesser von 40 mm, einen Außendurchmesser von 50 mm sowie eine Breite von 22 mm auf. INA fertigt den Ring mit abgeflachten Stirnseiten, was das Fügen auf der Welle erleichtert.
Typische Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie in Getriebekonstruktionen, bei denen Nadellager direkt auf Wellenabschnitten laufen sollen. Fehlt der Welle die erforderliche Oberflächengüte, schafft der Ring eine tragfähige Basis für die Wälzkörper. Durch die Baubreite von 22 mm eignet sich das Modell zudem für Lageranordnungen, die einen axialen Verschiebeweg der Welle gegenüber dem Lagergehäuse ausgleichen müssen. Auf diese Weise kann die Baugruppe als Loslager fungieren.
Die Laufbahn dieses Modells ist feinbearbeitet, wodurch Nadelrollen geräuscharm und verschleißarm abrollen. Da die Mantelfläche nicht drallfrei geschliffen ist, dient der Ring primär als reine Wälzkörperlaufbahn. Die Ausführung kommt ohne Schmierbohrung aus. Dies erhöht die mechanische Stabilität des Ringkörpers unter radialer Last, setzt jedoch voraus, dass die Schmierstoffzufuhr konstruktiv von außen oder über die Stirnseiten erfolgt. Achten Sie bei der Montage auf einen sauberen Sitz auf dem zylindrischen Wellenzapfen.
Das Bauteil besitzt eine Bohrung von 40 mm, einen Außendurchmesser von 50 mm und eine Breite von 22 mm. Diese standardisierten metrischen Abmessungen ermöglichen den passgenauen Einsatz auf entsprechenden Wellensitzen in Kombination mit passenden Nadellagern oder Nadelkränzen.
Nadellager laufen häufig direkt auf der Welle, um Bauraum zu sparen. Ist der Wellenwerkstoff jedoch nicht gehärtet oder lässt sich die Oberfläche nicht feinschleifen, schützt ein Innenring die Welle vor vorzeitigem Verschleiß und stellt die erforderliche Lauffläche bereit.
Eine feinbearbeitete Laufbahn weist eine sehr geringe Oberflächenrauheit auf. Dadurch rollen die Nadelkörper gleichmäßig ab, Reibungsverluste sinken und die Betriebstemperatur der Lagerstelle bleibt niedrig. Gleichzeitig unterstützt die glatte Oberfläche eine lange Gebrauchsdauer des Gesamtsystems.
Ein Innenring ohne Schmierbohrung besitzt einen durchgehenden Querschnitt ohne materialbedingte Schwächungszonen. Das verleiht dem Ring eine hohe Formstabilität unter radialer Belastung. Schmieröl oder Schmierfett müssen dem Wälzkörpersatz hierbei über das Gehäuse oder von den Stirnseiten zugeführt werden.
Schliffe mit Drall können bei berührenden Wellendichtringen eine unerwünschte Förderwirkung auf Schmierstoffe ausüben. Soll die Mantelfläche des Rings zusätzlich als Anlauffläche für Dichtlippen dienen, muss dieser Aspekt berücksichtigt werden. Für die reine Wälzkörperführung ist das Merkmal unkritisch.
Der Ring lässt sich mit Nadelkränzen, Nadelhülsen, Nadelbüchsen sowie vollständigen Nadellagern kombinieren, deren Hüllkreisdurchmesser auf 50 mm ausgelegt ist. Die Auswahl richtet sich nach den Platzverhältnissen und den im Betrieb auftretenden radialen Belastungen.
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