IR28X32X20 Innenringe von NKE
IR28X32X20 Innenringe von NKE

NKE

Innenringe NKE IR28X32X20

Technische Daten
 
Innendurchmesser
28 mm
Außendurchmesser
32 mm
Breite
20 mm
Schmierbohrung
ohne Schmierbohrung
Laufbahn
feinbearbeitet, Stirnseiten abgeflacht
Oberfläche
nicht drallfrei geschliffen
Gewicht
0,02 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Innenringe NKE IR28X32X20
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Innenringe NKE IR28X32X20

Der Innenring IR28X32X20 von NKE Steyr dient mit seinen Maßen 28x32x20 mm als feinbearbeitete Laufbahn für Nadellagerungen auf ungehärteten Wellen.

Der Innenring IR28X32X20 kommt zum Einsatz, wenn Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadelbüchsen direkt auf einer Welle laufen sollen, die Wellenoberfläche jedoch nicht gehärtet oder feingeschliffen werden kann. Das Bauteil von NKE Steyr übernimmt dabei die Funktion der inneren Wälzkörperlaufbahn. Mit einer Bohrung von 28 mm, einem Außendurchmesser von 32 mm und einer Breite von 20 mm stellt dieser metrische Ring eine definierte Gegenlauffläche bereit.

Wofür eignet sich der Innenring IR28X32X20 im Maschinenbau?

Konstrukteure nutzen diesen Ring vor allem in Kombination mit Nadelkränzen oder Nadelbüchsen, um Wellenwerkstoffe ohne zusätzliche Wärmebehandlung einzusetzen. Durch die Breite von 20 mm erlaubt die zylindrische Mantelfläche zudem axiale Ausgleichsbewegungen der Lagerung gegenüber dem Gehäuse. Stirnseitig abgeflachte Kanten unterstützen das saubere Fügen der Bauteile. Die feinbearbeitete Laufbahn sorgt dafür, dass die Wälzkörper reibungsarm abrollen und die Lagerstelle ihre vorgesehene Tragfähigkeit im laufenden Betrieb erreicht.

Wann kommt die Ausführung ohne Schmierbohrung infrage?

Diese Variante ist ohne Schmierbohrung ausgeführt, weshalb die Zuführung des Schmierstoffs von außen über das Lagergehäuse oder stirnseitig erfolgen muss. Bei Wellen ohne interne Schmierkanäle bietet der geschlossene Ringquerschnitt keine zusätzlichen Austrittsstellen. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, dient der Ring primär als Abrollbahn für Nadeln und weniger als Gegenlauffläche für Radial-Wellendichtringe mit Förderdrallanforderungen. Prüfen Sie vor dem Einbau den Wellensitz sowie die geforderte axiale Fixierung im Verbund.

Welche Abmessungen weist der Innenring IR28X32X20 auf?

Dieser metrische Ring verfügt über einen Bohrungsdurchmesser von 28 mm, einen Außendurchmesser von 32 mm und eine Breite von 20 mm. Der Außendurchmesser von 32 mm bildet dabei die eigentliche Laufbahn für den zugehörigen Nadelrollensatz. Stimmen Sie die Maße der Welle und des Lagergehäuses vor der Montage präzise auf diese Dimensionen ab.

Warum wird ein separater Innenring für Nadellager benötigt?

Nadellager benötigen für einen verschleißarmen Lauf eine maßgenaue und feinbearbeitete Gegenfläche. Lässt sich die Welle aus fertigungstechnischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht härten oder schleifen, bildet der Innenring diese Lauffläche. Dadurch schützt das Bauteil die Welle vor direktem Abrieb durch die rollenden Nadeln und erleichtert künftige Instandsetzungsarbeiten.

Wie erfolgt die Schmierung bei dieser Ausführung?

Da dieser Ring ohne Schmierbohrung gefertigt ist, gelangt das Schmiermittel nicht von der Wellenbohrung durch den Ring hindurch. Das Schmierfett oder Schmieröl muss der Lagerstelle stattdessen über das Lagergehäuse, eine Schmierbohrung im Außenring oder von der Stirnseite her zugeführt werden. Achten Sie auf eine regelmäßige Zufuhr gemäß den Betriebsvorgaben des Gesamtsystems.

Was bedeutet die Eigenschaft nicht drallfrei geschliffen?

Bei der mechanischen Bearbeitung der zylindrischen Oberfläche entsteht herstellungsbedingt eine minimale Drallstruktur. Für reine Wälzkörperlaufbahnen ist dies technisch unbedenklich. Soll die Mantelfläche zusätzlich als Anlauffläche für Dichtlippen herkömmlicher Radial-Wellendichtringe dienen, kann ein vorhandener Drall Schmierstoff nach außen fördern oder Schmutz einziehen. In solchen Fällen sind spezielle drallfreie Ringe zu bevorzugen.

Welche Vorteile bieten die abgeflachten Stirnseiten?

Die Stirnseiten des Innenrings sind abgeflacht und mit definierten Kantenübergängen versehen. Diese Formgebung erleichtert das axiale Aufschieben auf die Welle und mindert das Risiko eines Verkantens bei der Montage. Gleichzeitig sinkt das Risiko, beim Fügen mit Nadelkränzen oder beim Überstreifen empfindlicher Dichtlippen benachbarter Dichtelemente Beschädigungen an den Funktionsflächen zu verursachen.

NKE AUSTRIA GmbH
Im Stadtgut C4, 4407 Steyr, Austria
office@nke.at, https://industry.fersa.com/de/imprint

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