SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 0,92 € | 17,35 € |
| 25 | 1,83 € | 16,44 € |
| 50 | 2,75 € | 15,52 € |
Der Innenring IR42X47X20 von SKF bietet mit 42x47x20 mm eine feinbearbeitete Wälzkörperlaufbahn für Nadelkränze auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring IR42X47X20 dient als Gegenlaufbahn für Nadellagerungen, wenn die vorhandene Welle nicht gehärtet oder geschliffen werden kann. SKF fertigt dieses metrische Bauteil mit einem Innendurchmesser von 42 mm, einem Außendurchmesser von 47 mm und einer Breite von 20 mm. Die Kombination aus gehärteter Oberfläche und exakter Maßhaltigkeit schützt die Maschinenwelle vor direktem Verschleiß. Instandhalter wie Konstrukteure greifen auf diesen Ring zurück, um montagefreundliche Lagereinheiten instand zu setzen oder neu zu konzipieren.
Der Einsatz des Innenrings IR42X47X20 erfolgt vor allem in Verbindung mit Nadelkränzen, Nadelhülsen oder Nadelbüchsen. Häufig lässt sich das Wellenmaterial im Maschinenbau konstruktionsbedingt nicht als direkte Laufbahn herrichten. Der Ring stellt hier die erforderliche Härte und Laufflächengüte bereit. Zudem ermöglicht die axiale Baubreite von 20 mm definierte Längsbewegungen der Welle relativ zum Gehäuse bei Loslagerungen. Auch als Anlauffläche für Dichtelemente lässt sich das Bauteil verwenden.
Diese Ausführung verfügt über eine feinbearbeitete Laufbahn und abgeflachte Stirnseiten, die das axiale Fügen im Lagersitz erleichtern. Da dieser Innenring IR42X47X20 ohne Schmierbohrung ausgeführt ist, erfolgt die Zuführung des Schmierstoffs typischerweise über das Gehäuse oder die Stirnseiten. Bei der Einbauplanung ist zu beachten, dass die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist. Bei berührenden Dichtlippen empfiehlt sich daher die Prüfung der Drehrichtung, um ein Fördern des Schmierstoffs über den Schleifdrall zu vermeiden.
Dieses Bauteil stellt eine gehärtete und feinbearbeitete Lauffläche für Wälzkörper bereit. Wenn Wellen nicht gehärtet oder geschliffen werden können, nimmt der Innenring IR42X47X20 die Belastung von Nadelkränzen oder Nadellagern auf. So bleibt die eigentliche Maschinenwelle vor mechanischem Verschleiß geschützt.
Der Ring weist einen Innendurchmesser von 42 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 47 mm als Wälzkörperlaufbahn sowie eine Breite von 20 mm auf. Diese metrischen Abmessungen sind standardisiert und erlauben den passgenauen Austausch bei Reparaturen oder Neukonstruktionen von Nadellagerungen im Maschinen- und Anlagenbau.
Ausführungen ohne Schmierbohrung kommen zum Einsatz, wenn das Schmiermittel von außen über das Lagergehäuse oder seitlich über die Stirnflächen zugeführt wird. Eine geschlossene Ringfläche vermeidet Kerbwirkungen an der Bohrung und sorgt für eine unterbrechungsfreie Laufbahn der Wälzkörper über den gesamten Umfang von 47 mm Durchmesser.
Beim Schleifen der Oberfläche entsteht ein feiner Vorschubdrall. Läuft eine berührende Dichtlippe direkt auf dieser Fläche, kann der Drall je nach Wellendrehrichtung wie eine Mikropumpe wirken. Bei reiner Nutzung als Laufbahn für Nadelrollen hat diese Eigenschaft keinen negativen Einfluss auf den Betrieb oder die Haltbarkeit der Lagerung.
Die Montage auf der Welle erfolgt üblicherweise im Presssitz durch mechanisches Aufpressen oder thermisches Aufwärmen des Rings. Durch das Aufweiten lässt sich der Ring leichtfügig auf die 42-mm-Welle schieben. Nach dem Abkühlen sitzt der Innenring fest und axial gegen Verrutschen gesichert an der vorgesehenen Position.
Ein separater Innenring empfiehlt sich immer dann, wenn das Material der Welle nicht über die erforderliche Härte verfügt oder eine wirtschaftliche Nachbearbeitung der Wellenlaufbahn ausscheidet. Zudem schützt er teure Kernkomponenten vor Einlaufspuren, da bei Verschleiß lediglich der Ring getauscht werden muss.
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