SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,56 € | 10,63 € |
| 50 | 1,12 € | 10,07 € |
| 100 | 1,68 € | 9,51 € |
Der metrische Innenring IR22X26X20 von SKF dient als feinbearbeitete Wälzkörperlaufbahn mit den Abmessungen 22x26x20 mm für kompakte Nadellagerungen.
Der Innenring IR22X26X20 kommt zum Einsatz, wenn eine Welle nicht gehärtet oder geschliffen ist und daher nicht direkt als Wälzkörperlaufbahn dienen kann. Dieses metrische Bauteil von SKF besitzt eine Bohrung von 22 mm, einen Außendurchmesser von 26 mm sowie eine Breite von 20 mm. Damit ermöglicht die Komponente kompakte Lagerungsanordnungen im Maschinenbau. Die Ausführung stellt eine definierte Lauffläche bereit, die Reibung mindert und den Verschleiß der Welle verringert.
Der Innenring IR22X26X20 wird vor allem in Kombination mit Nadelhülsen, Nadelbüchsen oder Nadelkränzen montiert. Der Einsatz empfiehlt sich, wenn ungehärtete Wellenwerkstoffe vorliegen oder eine spanende Nacharbeit der Wellenoberfläche unwirtschaftlich ist. Die 20 mm breite Lauffläche bietet den Wälzkörpern eine durchgehende Auflage und erlaubt axiale Verschiebungen der Welle gegenüber dem Gehäuse. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Lagerstellen mit hohen Radiallasten.
Dieser Innenring besitzt keine Schmierbohrung, weshalb die Schmierstoffzufuhr über das umgebende Gehäuse oder von den Stirnseiten her erfolgen muss. Die Mantelfläche ist feinbearbeitet, weist jedoch keinen drallfreien Schliff auf. Vor dem Einbau empfiehlt sich die Prüfung, ob die Schmierkanäle der Konstruktion ausreichend Schmierstoff an die Wälzkörper heranführen. Die abgeflachten Stirnseiten erleichtern die axiale Montage und mindern das Risiko von Beschädigungen beim Fügen auf den Lagersitz.
Der Innenring weist eine Bohrung von 22 mm, einen Außendurchmesser von 26 mm sowie eine Breite von 20 mm auf. Bei diesen Werten handelt es sich um genormte metrische Maße. Der Außendurchmesser von 26 mm dient im montierten Zustand als direkte Gegenlauffläche für den zugehörigen Nadelkranz.
Nadellager benötigen eine gehärtete und feinbearbeitete Gegenfläche. Lässt sich die Welle aus konstruktiven Gründen oder werkstoffbedingt nicht härten, übernimmt dieser separate Ring die Funktion der Laufbahn. Auf diese Weise bleibt die Welle vor mechanischem Verschleiß geschützt und behält ihre Oberflächenbeschaffenheit bei.
Da dieser Ring keine Schmierbohrung aufweist, erfolgt die Zufuhr von Schmierstoff von den Stirnseiten her oder über das Gehäuse. Bei der Konstruktion der Lagerstelle ist darauf zu achten, dass Schmierstoff ungehindert an die Wälzkörper gelangen kann, um das Risiko einer Mangelschmierung im Betrieb zu verringern.
Eine feinbearbeitete Lauffläche weist eine präzise geglättete Oberflächenstruktur auf, die für den direkten Kontakt mit Wälzkörpern ausgelegt ist. Die Bearbeitung unterstützt einen gleichmäßigen Lauf der Nadelrollen und reduziert die Entstehung von Reibungswärme während des Betriebs, was vorzeitigem Verschleiß entgegenwirkt.
Abgeflachte Stirnseiten dienen als ebene Anschlagflächen für benachbarte Konstruktionselemente wie Wellenschultern oder Distanzhülsen. Zudem erleichtert diese Formgebung das axiale Fügen des Innenrings auf die Welle und mindert das Risiko von Kantenbeschädigungen oder Schiefstellungen beim Aufpressen.
Die Oberfläche dieses Innenrings ist nicht drallfrei geschliffen. Bei einer Verwendung als Gegenlauffläche für berührende Dichtringe kann ein schleifbedingter Drall Schmierstoff nach außen fördern oder Partikel einziehen. Bei abdichtenden Konstruktionen sollte vorab geprüft werden, ob die Lauffläche den jeweiligen Dichtungsanforderungen entspricht.
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