ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Innenring IR1612 von ZEN bietet eine feinbearbeitete Lauffläche für zöllige Wellen mit 25,4 mm Durchmesser und 19,43 mm Breite.
Mit dem Innenring IR1612 stellt ZEN eine gehärtete Laufbahn für Nadellager bereit, wenn die vorhandene Welle nicht gehärtet oder geschliffen werden kann. Die Komponente besitzt eine zöllige Bohrung von 25,4 mm, einen Außendurchmesser von 31,75 mm und eine Baubreite von 19,43 mm. Durch die abgeflachten Stirnseiten lässt sich das Bauteil sauber an Schultern oder benachbarten Maschinenelementen anlegen. Die Ausführung kommt ohne Schmierbohrung aus und eignet sich für geschlossene oder extern versorgte Schmierstellen.
Der Einsatz des Innenrings IR1612 empfiehlt sich dort, wo Nadelkränze oder Nadelhülsen auf zölligen Wellen laufen und die Wellenoberfläche nicht als direkte Wälzkörperlaufbahn dient. Die feinbearbeitete Mantelfläche fungiert als Gegenlaufbahn für die Nadelrollen und ermöglicht einen reibungsarmen Betrieb. Konstrukteure nutzen diese zöllige Ausführung vor allem in Baugruppen mit angloamerikanischen Wellenmaßen. Zudem dient die zylindrische Außenfläche bei Bedarf als axiale Anlauffläche für berührende Radial-Wellendichtringe.
Bei diesem Innenring erfolgt keine Schmierstoffzufuhr durch den Ring selbst, da er ohne Schmierbohrung gefertigt ist. Planen Sie die Zufuhr von Schmierfett oder Öl daher über das Gehäuse oder benachbarte Konstruktionselemente ein. Beachten Sie außerdem, dass die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist. Wenn Dichtringe direkt auf der Mantelfläche laufen, sollte die Drehrichtung und die Dichtungsanforderung berücksichtigt werden. Prüfen Sie vor dem Einbau stets den zölligen Wellendurchmesser von 25,4 mm für den korrekten Festsitz.
Der Innenring IR1612 weist eine zöllige Bohrung von 25,4 mm, einen Außendurchmesser von 31,75 mm sowie eine Breite von 19,43 mm auf. Diese Maße definieren den exakten Bauraum für passende Nadelkränze, Nadelhülsen oder Dichtringe auf zölligen Wellen.
Ein separater Innenring wird erforderlich, wenn die Welle nicht gehärtet oder geschliffen werden kann und somit nicht als direkte Wälzkörperlaufbahn taugt. Der Ring stellt die erforderliche Laufbahnoberfläche bereit und schützt das Grundmaterial der Welle vor mechanischem Verschleiß durch die Nadelrollen.
Die Ausführung ohne Schmierbohrung ist für Anwendungen konzipiert, bei denen Schmierstoff von außen zugeführt wird oder eine Schmierfettfüllung im Gehäuse vorliegt. Ohne Durchgangsbohrungen bleibt der Ringquerschnitt geschlossen, was in bestimmten Einbausituationen eine gleichmäßige Spannungsverteilung auf der Welle begünstigt.
Diese Eigenschaft beschreibt den Schleifprozess der Ringoberfläche. Ein Schleifdrall kann bei direkt auf dem Ring laufenden Dichtlippen eine minimale Förderwirkung auf Medien ausüben. Für reine Wälzkörperlaufbahnen ist dies unbedenklich, bei Dichtringlaufflächen sollte die Orientierung im Schmiersystem geprüft werden.
Abgeflachte Stirnseiten ermöglichen eine saubere, plane Anlage an Wellenschultern, Distanzringen oder Sicherungsringen. Diese bearbeiteten Flächen erleichtern die rechtwinklige Positionierung des Rings auf der Welle und tragen dazu bei, axiale Spannungen oder ein Verkanten bei der Montage zu vermeiden.
Die Montage auf die zöllige Welle mit einem Nenndurchmesser von 25,4 mm erfolgt üblicherweise durch gleichmäßiges Aufschieben oder Aufpressen. Achten Sie auf gereinigte Passflächen und setzen Sie Montagehülsen an den abgeflachten Stirnseiten an, um die feinbearbeitete Laufbahn vor Beschädigungen zu bewahren.
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