ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,87 € |
| 50 | 10% | 4,61 € |
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Der Innenring IR25X30X30 von ZEN bietet mit 25x30x30 mm eine feinbearbeitete Laufbahn für Nadellagerungen auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring IR25X30X30 dient als präzise Gegenlaufbahn für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadellager, wenn die Welle selbst nicht gehärtet und geschliffen werden kann. Das Bauteil von ZEN weist eine Bohrung von 25 mm, einen Außendurchmesser von 30 mm sowie eine Breite von 30 mm auf. Durch die feinbearbeitete Lauffläche ermöglicht diese metrische Lagerkomponente einen sauberen Wälzkörperlauf und trägt dazu bei, die eigentliche Wellenoberfläche vor direktem mechanischem Verschleiß bei rotierenden Bewegungen zu bewahren.
Das Bauteil kommt vor allem in Kombination mit Nadellagern zum Einsatz, wenn Wellenwerkstoffe keine direkte Nutzung als Wälzkörperlaufbahn erlauben. Mit einer Breite von 30 mm bietet der Ring zudem ausreichend Fläche, um axiale Verschiebungen der Welle gegenüber dem Lagergehäuse auszugleichen. Typische Einsatzfelder finden sich in kompakten Baugruppen, bei denen geringe radiale Querschnitte gefordert sind.
Die Variante ohne Schmierbohrung zeichnet sich durch einen geschlossenen Ringkörper aus, wodurch die feinbearbeitete Laufbahn vollkommen unterbrechungsfrei bleibt. Die abgeflachten Stirnseiten erleichtern das Ansetzen benachbarter Maschinenelemente oder Sicherungsringe. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, eignet sich die Mantelfläche primär für den Wälzkörperkontakt und erfordert bei gleichzeitigem Dichtlippenkontakt eine sorgfältige Abstimmung der Dichtungsanforderungen in der Baugruppe.
Der Ring besitzt einen Innendurchmesser von 25 mm, einen Außendurchmesser von 30 mm und eine axiale Baubreite von 30 mm. Diese standardisierten metrischen Abmessungen ermöglichen die präzise Kombination mit passenden Nadellagern oder Nadelkränzen derselben Maßreihe.
Ein Innenring kommt zum Einsatz, wenn die vorhandene Welle nicht gehärtet oder geschliffen werden kann und somit keine direkte Laufbahn für Nadelrollen bietet. Der Ring wird auf die Welle montiert und stellt die erforderliche Lauffläche für das Wälzlager bereit.
Diese Ausführung ist ohne Schmierbohrung gefertigt und verfügt über eine durchgehende, geschlossene Lauffläche. Die Zufuhr von Schmierstoff zum darüber laufenden Nadelkranz erfolgt daher extern über das Lagergehäuse oder über stirnseitig angeordnete Schmierkanäle in der umgebenden Baugruppe.
Feinbearbeitete Laufbahnen weisen eine sehr geringe Oberflächenrauheit auf, die auf den reibungsarmen Kontakt mit Nadelrollen ausgelegt ist. Dies reduziert den Reibungswiderstand im Betrieb, verringert die Erwärmung des Wälzlagers und trägt zu einem ruhigen Lauf der gelagerten Welle bei.
Ein Schliff, der nicht drallfrei ausgeführt ist, zeigt minimale fertigungsbedingte Förderstrukturen auf der Oberfläche. Läuft eine berührende Dichtlippe direkt auf dieser Fläche, kann es je nach Drehrichtung zu Schmierstoffförderung kommen, weshalb vorrangig der Einsatz als reine Wälzkörperlaufbahn vorgesehen ist.
Abgeflachte Stirnseiten schaffen definierte, rechtwinklige Anlageflächen für benachbarte Maschinenteile wie Sicherungsringe, Distanzhülsen oder Wellenschultern. Dies erleichtert die axiale Positionierung des Rings auf der Welle und wirkt einem Verkanten beim Verspannen der Lagerkomponenten entgegen.
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