ZEN
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,71 € |
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Der Innenring IR35X40X20 von ZEN bietet mit 35x40x20 mm eine feinbearbeitete Laufbahn für Nadellagerungen auf nicht gehärteten Wellen.
Der Innenring IR35X40X20 dient als gehärtete Lauffläche für Nadelkränze, Nadelhülsen oder Nadellager. Er kommt zum Einsatz, wenn die Welle selbst nicht als Wälzkörperlaufbahn nutzbar ist. Mit einem Innendurchmesser von 35 mm, einem Außendurchmesser von 40 mm sowie einer Breite von 20 mm ermöglicht dieses Bauteil von ZEN einen ruhigen Lauf. Die metrische Ausführung passt in entsprechende Anschlusskonstruktionen des Maschinenbaus.
Typischerweise kommt der Innenring IR35X40X20 in Kombination mit Nadellagern zum Einsatz, wenn Wellen aus fertigungstechnischen Gründen nicht gehärtet oder geschliffen sind. Durch den Außenring-Durchmesser von 40 mm bildet der Ring die direkte Laufbahn für die Wälzkörper. Darüber hinaus ermöglicht die Ausführung axiale Verschiebungen der Welle im Gehäuse, was Loslagerfunktionen unterstützt. In entsprechenden Baugruppen dient der Ring als austauschbare Verschleißfläche.
Die Laufbahn des Innenrings ist feinbearbeitet, was zu einer hohen Oberflächengüte für die abrollenden Nadelrollen beiträgt. Abgeflachte Stirnseiten erleichtern die axiale Montage und schonen anliegende Bauteile beim Fügen. Da dieser Innenring keine Schmierbohrung besitzt, erfolgt die Schmierstoffzufuhr von außen über das Gehäuse oder den Nadelkranz. Die Oberfläche ist nicht drallfrei geschliffen, was bei der Auswahl von berührenden Dichtlippen zu beachten ist.
Dieser Ring fungiert als gehärtete Laufbahn für Nadellager, wenn die Wellenoberfläche nicht geschliffen oder gehärtet werden kann. Er schützt die Welle vor direktem Wälzkörperverschleiß und stellt eine zylindrische Abrollfläche mit 40 mm Außendurchmesser bereit. Bei Revisionsarbeiten lässt sich der Innenring einfach austauschen.
Der Innenring weist einen Innendurchmesser von 35 mm, einen Außendurchmesser von 40 mm und eine Breite von 20 mm auf. Es handelt sich um ein metrisches Bauteil, dessen Außendurchmesser als definierte Laufbahn für die zugehörigen Wälzkörper dient. Achten Sie bei der Konstruktion auf den passenden Wellensitz.
Bei Ausführungen ohne Schmierbohrung wird das Schmiermittel nicht durch die Welle und den Innenring zugeführt, sondern gelangt über das Lagergehäuse oder den Nadelkranz an die Kontaktflächen. Diese geschlossene Bauform behält die volle Festigkeit des Ringquerschnitts und eignet sich für Baugruppen mit externer Schmierung.
Die abgeflachten Stirnseiten und stirnseitigen Kantenübergänge erleichtern das Aufschieben des Innenrings auf die Welle und in den Nadelkranz. Beim Zusammenbau verringern diese Kanten das Risiko von Beschädigungen an Wellenschultern oder Dichtelementen, wodurch sich Montagezeiten in der Werkstatt verkürzen lassen.
Die Lauffläche weist fertigungsbedingt keinen drallfreien Schliff auf. Wird die Mantelfläche zusätzlich als Anlauffläche für berührende Dichtlippen genutzt, kann der Schleifdrall eine Schmierstoffförderung in eine Vorzugsrichtung begünstigen. Für reine Wälzlager-Laufbahnen spielt dieser Aspekt keine Rolle, sollte aber bei Dichtungskombinationen geprüft werden.
Viele Nadellager oder Nadelkränze werden standardmäßig ohne eigenen Innenring eingesetzt, um Bauraum zu sparen. Lässt sich die Welle jedoch aus Werkstoff- oder Kostengründen nicht wärmebehandeln, komplettiert ein Innenring die Lagerung. Zudem ermöglicht ein breiterer Innenring gezielte Axialverschiebungen für Loslagerfunktionen im Maschinenbau.
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