INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 0,38 € | 7,32 € |
| 50 | 0,76 € | 6,94 € |
| 150 | 1,14 € | 6,56 € |
| 250 | 1,54 € | 6,16 € |
Der Innenring IR12-16-16 von INA mit den Maßen 12x16x16 mm dient als Wälzkörperlaufbahn für Nadelkränze und Nadellager auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring IR12-16-16 von INA schafft eine definierte Lauffläche für Nadellager, wenn die Welle selbst nicht gehärtet oder geschliffen werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 12 mm, einem Außendurchmesser von 16 mm und einer Breite von 16 mm entspricht das Bauteil metrischen Abmessungen. Der Ring wird direkt auf die Welle gefügt und ermöglicht so den reibungsarmen Lauf von Wälzkörpern. Diese Ausführung ohne Schmierbohrung eignet sich für Standard-Lageranordnungen im Maschinenbau.
Die Verwendung empfiehlt sich, wenn die Welle aus fertigungstechnischen oder wirtschaftlichen Gründen nicht als Laufbahn gehärtet werden kann. In Kombination mit Nadelhülsen, Nadelbüchsen oder Nadelkränzen stellt der Ring eine maßhaltige Gegenlauffläche für die Nadelrollen bereit. Die Stirnseiten sind abgeflacht, was das axiale Anlegen an Gehäuseschultern oder Sicherungselementen erleichtert. Da die Oberfläche nicht drallfrei geschliffen ist, dient der Ring vorrangig als Wälzkörperlaufbahn und weniger als Dichtungsanlauffläche.
Der Innenring IR12-16-16 besitzt einen geschlossenen Mantel ohne Schmierbohrung. Dadurch bleibt der tragende Querschnitt ungeschwächt, was die Stabilität unter Last unterstützt. Die Schmierstoffzufuhr erfolgt bei dieser Variante von außen über das Lagergehäuse oder seitlich an der Lagerstelle vorbei. Konstruktiv sollte die feinbearbeitete Lauffläche stets vor Verunreinigungen geschützt werden. Der metrische Sitz auf der 12-mm-Welle verlangt eine fachgerechte Montage, um Formfehler auf die Laufbahn zu vermeiden.
Mit einer Bohrung von 12 mm, einem Außendurchmesser von 16 mm und einer Breite von 16 mm ist der Ring metrisch dimensioniert. Der Außendurchmesser bildet dabei die unmittelbare zylindrische Laufbahn für den zugehörigen Nadelkranz.
Der Innenring ersetzt eine gehärtete Wellenlaufbahn. Kann die Welle aus Material- oder Kostengründen nicht wälzlagerfähig ausgeführt werden, nimmt dieser Ring die radialen Kräfte der Nadelrollen auf. Die feinbearbeitete Lauffläche sorgt dabei für ein gleichmäßiges Abrollen der Wälzkörper.
Da dieser Innenring keine eigene Schmierbohrung besitzt, gelangt der Schmierstoff über das Lagergehäuse, die Stirnseiten oder direkt über den Nadelkranz an die Kontaktzone. Diese Bauform vermeidet Querschnittsschwächungen im Ring und bietet eine ununterbrochene zylindrische Abrollfläche für die Wälzkörper.
Die Oberfläche des Rings ist nicht drallfrei geschliffen. Bei einer Nutzung als Gegenlauffläche für dynamische Dichtlippen kann ein fertigungsbedingter Schleifdrall Schmierstoff nach außen fördern oder die Dichtlippe abnutzen. Für berührende Dichtungen empfiehlt sich daher die Prüfung speziell drallfrei gefertigter Ringausführungen.
Abgeflachte Stirnseiten ermöglichen eine saubere Anlage an Wellenschultern, Distanzhülsen oder Sicherungsringen. Dadurch lässt sich die Lagerstelle im Maschinenbau axial genau positionieren. Zudem mindert die ebene Kontaktfläche das Risiko von Schiefstellungen beim Einbau und Verspannen auf der 12-mm-Welle.
Der Ring lässt sich mit Nadelhülsen, Nadelbüchsen oder massiven Nadellagern kombinieren, deren Nadelkranz auf einen Laufbahndurchmesser von 16 mm ausgelegt ist. Er fungiert dabei als Loslagerkomponente, auf der sich die Wälzkörper bei axialen Wellenbewegungen frei verschieben können.
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