IKO
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 6,52 € |
| 50 | 10% | 6,18 € |
| 150 | 15% | 5,85 € |
| 250 | 20% | 5,49 € |
Der Innenring WS2035 von IKO bietet mit den Abmessungen 20x35x2,75 mm eine geschliffene Laufbahn für Wälzkörper auf ungehärteten Wellen.
Der Innenring WS2035 kommt als separate Laufbahn zum Einsatz, wenn die vorhandene Welle nicht gehärtet oder geschliffen werden kann. Mit einem Innendurchmesser von 20 mm, einem Außendurchmesser von 35 mm sowie einer Breite von 2,75 mm ermöglicht diese Komponente von IKO, dass Wälzkörper direkt auf dem Ring abrollen. Die geschliffene Oberfläche schont die Welle und unterstützt den sauberen Betrieb von Nadelkränzen oder Axial-Lagerungen.
Dieser Ring dient im Maschinenbau und in Vorrichtungen als Gegenlauffläche für Nadel- und Wälzkörperbaugruppen. Er eignet sich vor allem für Konstruktionen, bei denen das Wellenmaterial weich bleibt oder eine aufwendige Wärmebehandlung der Welle entfallen soll. Durch die geringe Breite von 2,75 mm fügt sich der Ring platzsparend in Baugruppen ein, die axiale Führungsflächen benötigen oder als Anlaufscheibe für rotierende Komponenten dienen.
Der Innenring WS2035 ist ohne Schmierbohrung gefertigt, wodurch die Mantelfläche eine geschlossene, unterbrechungsfreie Geometrie aufweist. Dadurch eignet sich das Bauteil vor allem für Anwendungen, bei denen das Schmiermittel seitlich über das Gehäuse oder angrenzende Bauteile zugeführt wird. Achten Sie bei der Konstruktion darauf, dass die Versorgung mit Schmierfett oder Öl über den Lagerraum erfolgt, da der Ring selbst keine Schmierkanäle bereitstellt.
Ein separat montierbarer Laufring des Herstellers IKO, der Wälzkörpern eine gehärtete Gegenfläche bietet. Er weist einen Innendurchmesser von 20 mm, einen Außendurchmesser von 35 mm sowie eine Breite von 2,75 mm auf und schützt die eigentliche Welle vor direktem Abrieb durch Wälzkörper.
Der Ring besitzt eine Bohrung von 20 mm, einen Außendurchmesser von 35 mm und eine schmale Breite von 2,75 mm. Diese Abmessungen ermöglichen den Einsatz bei kompakten Bauraumverhältnissen, in denen eine dünne, gehärtete Lauffläche gefordert ist.
Maschinenwellen bestehen häufig aus Werkstoffen, die nicht für das direkte Abrollen von Wälzkörpern gehärtet sind. Der Ring bildet eine maßgenaue, geschliffene Laufbahn, sodass die Welle selbst weder gehärtet noch feinstbearbeitet werden muss, was Fertigungsaufwand und Reparaturkosten verringert.
Diese Ausführung ist ohne Schmierbohrung gefertigt. Schmierstoffe gelangen somit nicht durch das Ringinnere an die Lauffläche, sondern müssen von den Stirnseiten oder über das umliegende Gehäuse an die Lagerstelle herangeführt werden.
Der Sitz auf der Welle erfordert eine saubere, gratfreie Passfläche mit einem Nenndurchmesser von 20 mm. Der Ring sollte plan an der axialen Anlagefläche anliegen, um Taumelbewegungen im Betrieb zu vermeiden und einen gleichmäßigen Kontakt mit den Wälzkörpern zu ermöglichen.